Gemeinde Malschwitz - Webseite
HomeImpressumDatenschutz 21.06.2018
Sie befinden sich hier: Aktuelles » Informationen

Information der Gemeindeverwaltung Malschwitz: Beachten Sie bitte folgende Änderung: Betrifft Linie 107/ S 47

Ab Montag, den 04.06.2018 – 08.00 Uhr Sperrung der
Rackeler Dorfstraße in Rackel voraussichtlich bis September 2018.
Umleitung – ab Baruth nach Brießnitz – am OA rechts über
den Wirtschaftsweg entlang der Autobahn nach Rackel,
bzw. umgekehrt. Die Haltestelle Rackeler Dorfstraße wird verlegt
zum Einmündungsbereich der Umleitungsstrecke.
Haltestelle Brießnitz wird im Bedarfsfall mit bedient!!!

Anmeldung der Schulanfänger für das Jahr 2019

Liebe Eltern!

Die Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr 2019/2020 findet am

Mittwoch, dem 5. September 2018, 

in der Zeit von          09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

in den Grundschulen Baruth und Guttau statt.

Mit Beginn des Schuljahres werden die Kinder, die bis zum 30.06.2019 das sechste Lebensjahr vollendet haben, schulpflichtig. Kinder, die das sechste Lebensjahr später vollenden, können durch die Eltern angemeldet werden.

Zurückgestellte Kinder sind erneut anzumelden.

Zum Schulbezirk der Grundschule Baruth gehören die Ortsteile Briesing, Niedergurig, Gleina, Buchwalde, Dubrauke, Rackel, Brießnitz, Cannewitz, Preititz, Kleinbautzen und Baruth.

Zum Einzugsbereich der Grundschule Guttau gehören Malschwitz, Pließkowitz, Doberschütz, Lieske, Ruhethal, Neudorf/Spree, Halbendorf/Spree, Lömischau, Wartha, Kleinsaubernitz, Neudörfel, Brösa und Guttau.

An der Grundschule Baruth wird weiterhin das regionale Projekt „Intensives Sprachenlernen Sorbisch“ angeboten. Interessierte Eltern wenden sich bitte an die
Schulleitung.

Förster

Hauptamtsleiter

Information des DRK

Information gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung für meldepflichtige Personen (18.05.2018)

Vorbemerkung

Wer eine Wohnung bezieht, ist grundsätzlich verpflichtet, sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden (§ 17 Absatz 1 Bundesmeldegesetz - BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug abzumelden (§ 17 Absatz 2 BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer Einzugsmeldungen nicht, nicht richtig oder verspätet abgibt, sich nicht oder verspätet abmeldet oder eine Mitwirkungspflicht verletzt, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro belegt werden.

 

1.  Verantwortlicher für die Datenverarbeitung:

Einwohnermeldeamt Malschwitz
Dorfplatz 26, 02694 Malschwitz
Telefon: 035932-37715
Fax: 035932-37733
E-Mail: meldeamt@malschwitz.de

 

2.  Beauftragte oder Beauftragter für den Datenschutz:

Sächsische Anstalt für kommunale Datenverarbeitung
Bischofstraße 18, 01877 Bischofswerda
Telefon: 03594-77520
Fax: 03594-775299

E-Mail: datenschutz@sakd.de

 

3.  Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten

Die Meldebehörde hat nach § 2 Absatz 1 BMG personenbezogene Daten über die in ihrem Zuständigkeitsbereich wohnhaften Personen (Einwohner) zu registrieren, um deren Identität und Wohnungen feststellen und nachweisen zu können. Die in den Melderegistern gespeicherten personenbezogenen Daten werden von der Meldebehörde genutzt, um nach Maßgabe der Vorschriften über Melderegisterauskünfte (§§ 44 ff. BMG) und Datenübermittlungen (§§ 33 ff. BMG) den berechtigten Informationsbedürfnissen sowohl nicht-öffentlicher Stellen und Privatpersonen als auch öffentlicher Stellen Rechnung zu tragen sowie bei der Durchführung von Aufgaben anderer öffentlicher Stellen mitzuwirken (§ 2 Absatz 3 BMG). Zu bestimmten Anlässen erfolgen regelmäßige Datenübermittlungen (§§ 36, 43 BMG; 1. und 2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung) an andere öffentliche Stellen sowie nach § 42 BMG an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften. Darüber hinausgehende, auch regelmäßige Datenübermittlungen erfolgen aufgrund der Bestimmung durch Bundes- oder Landesrecht, in dem die jeweiligen zugrunde liegenden Anlässe und Zwecke der Datenübermittlung, die Empfänger und die zu übermittelnden Daten benannt werden.

 

4.  Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten

a) Die Meldebehörde darf an andere öffentliche Stellen im Inland (siehe § 2 Bundesdatenschutzgesetz), öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften und den Suchdienste aus dem Melderegister Daten übermitteln, oder Daten innerhalb der Verwaltungseinheit (Gemeinde) weitergeben, soweit dies zur Erfüllung ihrer eigenen oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden Aufgaben erforderlich ist.

b) Privatpersonen und nicht-öffentliche Stellen erhalten auf Antrag eine gebührenpflichtige Auskunft über einzelne personenbezogene Daten unter der Voraussetzung, dass die betroffene Person von der Meldebehörde aufgrund der Angaben des Antragstellers eindeutig identifiziert werden kann. Über eine Vielzahl nicht namentlich bezeichneter Personen kann Privatpersonen und nicht-öffentlichen Stellen auf Antrag Auskunft über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe (z.B. ein bestimmter Geburtsjahrgang) und über bestimmte personenbezogene Daten erteilt werden, wenn ein öffentliches Interesse festgestellt werden kann.

Ausländische Stellen außerhalb der Europäischen Union werden nicht-öffentlichen Stellen gleichgesetzt.

c) Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen können im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene Meldedaten erhalten.

d) Mandatsträger, Presse und Rundfunk dürfen bei Alters- und Ehejubiläen die mit diesem besonderen Zweck in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Daten erhalten.

e) Adressbuchverlage dürfen zum Zwecke der Veröffentlichung in gedruckten Adressbüchern lediglich einzelne abschließend aufgezählte Daten aller volljährigen Einwohner von der Meldebehörde erhalten.

e) Der Wohnungseigentümer/ Wohnungsgeber hat einen Anspruch auf Auskunft über die in seiner Wohnung gemeldeten Einwohner, soweit er ein rechtliches Interesse glaubhaft macht. Er kann sich darüber hinaus durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, dass sich die Person, deren Einzug er bestätigt hat, bei der Meldebehörde angemeldet hat.

f) An öffentliche Stellen in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie an Organe und Einrichtungen der Europäischen Union oder der Europäischen Atomgemeinschaft ist eine Datenübermittlung im Rahmen von Tätigkeiten, die ganz oder teilweise in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union fallen, zulässig, soweit dies zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der Meldebehörde oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden öffentlichen Aufgaben erforderlich ist. Voraussetzung für die Übermittlung innerhalb des EWR ist, dass die EWR-Staaten den Inhalt der Datenschutz-Grundverordnung übernehmen.

 

5.  Dauer der Speicherung

Nach dem Wegzug oder Tod des Einwohners hat die Meldebehörde alle Daten, die nicht der Feststellung der Identität und dem Nachweis der Wohnung dienen sowie nicht für Wahl- und Lohnsteuerzwecke oder zur Durchführung von staatsangehörigkeitsrechtlichen Verfahren erforderlich sind, unverzüglich zu löschen. Nach Ablauf von fünf Jahren seit Wegzug oder Tod des Einwohners werden die zur Erfüllung der Aufgaben der Meldebehörden gespeicherten Daten für die Dauer von 50 Jahren aufbewahrt und durch technische und organisatorische Maßnahmen gesichert. Während dieser Zeit dürfen die Daten mit Ausnahme des Familiennamens und der Vornamen sowie früheren Namen, des Geburtsdatums, des Geburtsortes sowie bei Geburt im Ausland auch des Staates, der derzeitigen und früheren Anschriften, des Auszugsdatums sowie des Sterbedatums, des Sterbeortes sowie bei Versterben im Ausland auch des Staates nicht mehr verarbeitet werden. Für die in § 13 Abs. 2 Satz 3 BMG bestimmten Fälle gilt das Verbot der Verarbeitung nicht. Für bestimmte Daten gelten nach § 14 Absatz 2 BMG kürzere Löschungsfristen.

 

 

6.  Betroffenenrechte

Jede von einer Datenverarbeitung betroffene Person hat nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) insbesondere folgende Rechte:

a)    Auskunftsrecht über die zu ihrer Person gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Artikel 15 DS-GVO).

b)    Recht auf Datenberichtigung, sofern ihre Daten unrichtig oder unvollständig sein sollten (Artikel 16 DS-GVO).

c)    Recht auf Löschung der zu ihrer Person gespeicherten Daten, sofern eine der Voraussetzungen von Artikel 17 DS-GVO zutrifft.

Das Recht zur Löschung personenbezogener Daten besteht ergänzend zu den in Artikel 17 Absatz 3 DS-GVO genannten Ausnahmen nicht, wenn eine Löschung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. In diesen Fällen tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verarbeitung gemäß Artikel 18 DS-GVO.

d)    Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, die Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen der betroffenen Person benötigt werden oder bei einem Widerspruch noch nicht feststeht, ob die Interessen der Meldebehörde gegenüber denen  der betroffenen Person überwiegen (Artikel 18 Absatz 1 lit. b, c und d DS-GVO).

Wird die Richtigkeit der personenbezogenen Daten bestritten, besteht das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung für die Dauer der Richtigkeitsprüfung.

e)    Widerspruchsrecht gegen bestimmte Datenverarbeitungen, sofern an der Verarbeitung kein zwingendes öffentliches Interesse besteht, das die Interessen der betroffenen Person überwiegt, und keine Rechtsvorschrift zur Verarbeitung verpflichtet (Artikel 21 DS-GVO).

Nähere Informationen zum Widerspruchsrecht nach dem Bundesmeldegesetz können den Hinweisen auf dem Meldeschein entnommen werden.

 

7.  Widerrufsrecht bei Einwilligungen

Die Übermittlung personenbezogener Daten für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels ist nur zulässig, wenn die betroffene Person eingewilligt hat (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DS-GVO). Die Einwilligung kann nach Artikel 7 Absatz 3 DS-GVO jederzeit gegenüber der Stelle widerrufen werden, gegenüber der die Einwilligung zuvor erteilt wurde.

 

8.  Beschwerderecht

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass ihre personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.

Aufsichtsbehörde gegenüber öffentlichen Stellen ist der Sächsische Datenschutzbeauftragte.

 

Der Sächsische Datenschutzbeauftragte

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden (Postanschrift)

Kontor am Landtag, Devrientstraße 1, 01067 Dresden (Hausanschrift)

E-Mail: saechsdsb(at)slt.sachsen.de

Internet: www.datenschutz.sachsen.de

Vertretung im Pass- und Meldeamt (16.05.2018)

Das Pass- und Meldeamt der Gemeindeverwaltung Malschwitz bleibt vom 28.05.2018 bis 01.06.2018 geschlossen.
In dieser Zeit übernimmt das Einwohnermeldeamt in Kubschütz, Mittelweg 3, 02627 Kubschütz, die Vertretung. Tel.03591-5252525.

Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes Kubschütz

Dienstag:        9.00 Uhr- 12.00 Uhr und 13.00 Uhr- 16.00 Uhr
Donnerstag:    9.00 Uhr- 12.00 Uhr und 13.00 Uhr- 18.00 Uhr
Freitag:           9.00 Uhr- 12.00 Uhr

M. Seidel
Bürgermeister

Ausschreibungsunterlagen "Hoch vom Sofa" (15.05.2018)

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) - Regionalstelle Sachsen veranstaltet auch in diesem Jahr die Aktion "Hoch vom Sofa". Die Ausschreibungsunterlagen findet ihr in der nachfolgenden Datei oder unter: https://www.hoch-vom-sofa.de/downloads/

2018-05-15_Ausschreibung_match-it-1.pdf

2018-05-15_Beipackzettel-zur-Ausschreibung_match-it-1_1_.pdf

Tag der offenen Tür

Information der Gemeinde Malschwitz: Folgende Baumaßnahme wurde am 07.02.2018 fertiggestellt: (04.05.2018)

Einbau von 18 neuen Fenstern im WTH-Gebäude (Werken-Technik-Hauswirtschaft) der Oberschule Malschwitz und Durchführung der erforderlichen Anpassungsarbeiten

Hiermit wurden die alten Holzfenster mit einfacher Verglasung durch neue Kuststofffenster mit doppelter Verglasung ersetzt. Ziel der Maßnahme war insbesondere die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Verbesserung der Lernbedingungen.

Ortsschild von Neulömischau erneut gestohlen (04.05.2018)

Das Ortschild von Neulömischau/Ziegenfauze übt wahrscheinlich eine magische Anziehungskraft aus.

So wie auf dem Foto sah es nach dem Osterfreitag aus. Frühmorgens  wurde der Träger heruntergebogen,  weil  man  offensichtlich nicht nur im Geist etwas zu klein geraten war. Mit dem  gestohlenen Schild im Auto ging es dann nach Rackel, wo es am dortigen Ortseingang einfach abgestellt wurde. Gut, dass es noch besorgte Mitbürger gibt welche wußten wen sie anrufen, damit das Schild – wenn auch zerbeult – wieder zu seinen Besitzern kommt. Diese sind nun bereit, für zielführene Hinweise zur Täterermittlung 100 Euro zu vergeben.

Für die mittlerweile erfolgte Erneuerung gilt allen Beteiligten ein besonderer Dank.

Achtung!!!: Vollsperrung der Rackler Dorfstraße und Umleitung der Buslinie 107/ S47

Die für Montag den 07.05.2018 angekündigte Vollsperrung der Rackeler Dorfstraße in Rackel und die Umleitung der Buslinien 107 und S47 erfolgt erst ab Donnerstag, den 07.06.2018.

25 Jahre Waldschulheim Halbendorf/Spree

Information Regiobus: Beachten Sie bitte folgende Änderung Betrifft Linie 107/ S 47 (02.05.2018)

Ab Montag, den 07.05.2018 – 08.00 Uhr Sperrung der

Rackeler Dorfstraße in Rackel voraussichtlich bis September 2018.

Umleitung – ab Baruth nach Brießnitz – am OA rechts über

den Wirtschaftsweg entlang der Autobahn nach Rackel,

bzw. umgekehrt. Die Haltestelle Rackeler Dorfstraße wird verlegt

zum Einmündungsbereich der Umleitungsstrecke.

Haltestelle Brießnitz wird im Bedarfsfall mit bedient!!!

Information des LRA Bautzen: Veröffentlichung von Grundstücksinformationen - siehe Datei (02.05.2018)

2018-05-02_Info_LRA_Btz.pdf

Schlüsselbund gefunden (30.04.2018)

Am Sonntag, den 29.04.2018 wurde auf der Straße zwischen Preititz und Malschwitz ein Schlüsselbund gefunden. Der Eigentümer kann diesen in Preititz, Brunnenweg 5 abholen. Tel.: 035932/36916.

Einladung des LRA Bautzen zum Antrag der Firma ProStein zur Haldenerweiterung am Steinbruch Pließkowitz (27.04.2018)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Erweiterung des Steinbruchs Pließkowitz steht in einem großen öffentlichen Interesse. Das Verfahren zur Genehmigung der Abänderung des Rahmenbetriebsplanes Steinbruch Pließkowitz wird derzeit beim Sächsischen Oberbergamt durchgeführt. Dabei wurden auch umfangreiche Stellungnahmen eingereicht.

Anknüpfend an die Beratung im letzten Jahres, möchte ich Sie zu einem weiteren Termin

am Donnerstag, dem 03.05.2018, um 16 Uhr in das Landratsamt Bautzen, Bahnhofstraße 9, 02625 Bautzen, Zimmer 210, einladen.

Es soll zu aktuellen Entwicklungen und Sachständen informiert werden. Die Firma Pro Stein wird die aktuellen Planungsstände zum Rahmenbetriebsplan vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Birgit Weber

Beigeordnete

27. Mai 2018 - Tag des offenen Umgebindehauses in Waldschulheim Halbendorf/ Spree von 11.00 - 16.00 Uhr

Broschu__re_Tag_des_offenen_Umgebindehauses_2018_gesamt-1.pdf

Presseinformation OHTL: Bewerbungsschluss für den 9. Projektaufruf (10.04.2018)

Am Freitag, dem 13. April 2018, endet die Bewerbungsfrist für alle Projektanträge im Rahmen des neunten Projektaufrufes der LEADER-Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Halbzeit der Förderperiode 2014 bis 2020 sind nahezu alle Maßnahmen aufgerufen. Insgesamt steht im neunten Aufruf ein Budget von 2,6 Mio. Euro für die Entwicklung des ländlichen Raumes bereit.

Das Regionalmanagement berät alle Antragsteller und ruft insbesondere zu Projektentwicklungen in den touristischen Maßnahmen B.2 „Qualifizierung bestehender touristisch relevanter Einrichtungen und Angebote“ und G „Schaffung und Verbesserung öffentlich zugänglicher kleiner touristischer Infrastruktur“ auf. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen finden sich unter www.ohtl.de. Kurzfristige Beratungstermine mit dem Regionalmanagement können telefonisch unter 035931 16560 vereinbart werden.

Von September 2015 bis Ende März 2018 sind dem Entscheidungsgremium 163 Projekte vorgelegt worden. 121 Projekte mit einem Fördervolumen von ca. 7,4 Mio. Euro haben ein positives Votum bekommen. Bis 2020 stehen der OHTL-Region insgesamt 12,4 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung. „Unser Verein zur Entwicklung der OHTL-Region wird im Jahr 2018 eine Zwischenevaluierung durchführen, um zu überprüfen, inwieweit die Ziele der Regionalentwicklung erfüllt werden konnten“, sagt der Vereinsvorsitzende Marko Kowar.

OHTL Regionalmanagement: Gutsstr. 4 c in 02699 Königswartha

Rudolf Richter, Katrin Kubasch und André S. Köhler erreichen Sie telefonisch unter
(035 931) 165 60, per E-Mail regional@ohtl.de oder nach Terminvereinbarung.

 

Abbildung: Ziele der Regionalentwicklung in der OHTL-Region

Bildnachweis: OHTL e.V./ Grafik pm24  Abb_OHTL_strategische-Ziele.jpg

Bildunterschrift

Fünf strategische Ziele sollen in der OHTL-Region bis zum Jahr 2020 bestmöglich erreicht werden:

1. Förderung der regionalen Wertschöpfung,

2. Grundversorgung, Erreichbarkeit und Lebensqualität sichern,

3. Stärkung von Gemeinschaften,

4. Kooperation und Zusammenarbeit in einer zweisprachigen Region und

5. Entwicklung der baulichen und natürlichen Grundlagen.

Jedes geförderte Projekt ist ein Baustein, damit die LEADER-Entwicklungsstrategie zielgenau umgesetzt wird.

Information der Gemeindeverwaltung Malschwitz (06.04.2018):

Folgende Baumaßnahme wird voraussichtlich in der Zeit vom 02.07.2018 bis 21.09.2018 durchgeführt:

Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in der Kita „Bienenhäusel“ in Kleinbautzen

(Nachrüstung Sonnenschutz und Schallschutz sowie Erneuerung der Innentüren,  

Beleuchtung und Steckdosen)

Hierbei wird der fehlende Sonnenschutz durch elektrisch steuerbare Jalousien in allen Aufenthaltsräumen nachgerüstet. Weiterhin werden Schallschutzdecken in allen damit noch nicht ausgestatteten Gruppenräumen eingebaut. Die alten Innentüren werden durch neue mit Klemmschutz ersetzt. Die vorhandene Beleuchtung wird durch LED-Beleuchtung ausgetauscht und die alten Steckdosen werden durch neue Doppelsteckdosen mit Berührungsschutz ersetzt.

Alle Maßnahmen dienen der Verbesserung der Sicherheit und der Betreuungssituation für die Kinder sowie der Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Erzieher.

Pressemitteilung des Sächsischen Städte- und Gemeindetages: Sächsischer Städte- und Gemeindetag zum heutigen Pressegespräch des Finanzministeriums: Freistaat liefert Auftakt zu den diesjährigen FAG-Verhandlungen (03.04.2018)

Der Sächsische Städte- und Gemeindetag hat anlässlich der heutigen Presseeinlassungen des Finanzministeriums mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass sich an der Finanzpolitik des Freistaates gegenüber seinen Kommunen wenig zu ändern scheint.

Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG), sagte dazu: „Die Statistiken werden so lange bereinigt und die Vergleichszeiträume variiert, bis das Ergebnis aus Sicht des Finanzministeriums zu passen scheint. Das kennen wir aus den Verhandlungen zum kommunalen Finanzausgleich. Aber für die Gemeinderäte und Bürgermeister, für die Bürgerinnen und Bürger, sind das ganz schlechte Signale. Wir brauchen entscheidende und neue Weichenstellungen im Land, das sollte auch das Finanzministerium endlich erkennen.“

Auf Kritik stößt auch die weiterhin kameralistische Betrachtungsweise des Landes. „Erst verpflichtet uns das Land, die Doppik einzuführen und Abschreibungen zu erwirtschaften, und danach fehlt in den Statistiken der bei den Kommunen entstandene Werteverzehr“, so Woitscheck.

Dabei, so der kommunale Spitzenverband, kann auch die kommunale Kassenstatistik für Transparenz sorgen. Ganz im Gegensatz zum Freistaat, der seine Rekordeinnahmen in diversen Rücklagen und Nebenhaushalten versteckt. Der positive Finanzierungssaldo im Jahr 2017 ist insbesondere auf einen Einmaleffekt in einer Kreisfreien Stadt (Gewerbesteuernachzahlungen für Vorjahre) zurückzuführen. Gleichzeitig geht der SSG davon aus, dass 30 bis 40 Prozent aller kreisangehörigen Städte und Gemeinden ihren Finanzhaushalt mit einem Minus abgeschlossen haben. In vielen Städten und Gemeinden können die Erträge nicht mehr mit den Aufwendungen Schritt halten.

 

Sachsen weist unter allen neuen Ländern den höchsten Kommunalisierungsgrad auf, d. h. hier nehmen die Kommunen öffentliche Aufgaben in einem Umfang wie in keinem anderen neuen Bundesland wahr. Deshalb hat der Freistaat keinen Grund, sich auf die Schulter zu klopfen, wenn er nach Brandenburg den höchsten Anteil seines Haushaltes an die Kommunen überweist. Sachsen müsste auch in dieser Statistik noch vor Brandenburg liegen.

Sachsens Städte und Gemeinden können weitere „Kostentreiber“ aufzählen. Die Kreisumlagen sind seit Anfang der 2000er Jahre von durchschnittlich rund 23% auf aktuell 34% gestiegen. Dies bedeutet, dass die kreisangehörigen Kommunen mehr als ein Drittel ihrer Einnahmen gleich wieder an die Landkreise abgeben müssen. Die Personalkosten der Verwaltungen und die Betriebskosten z. B. der Kitas steigen Jahr für Jahr. Ferner kommen permanent neue ausgabeträchtige Aufgaben hinzu, so z. B. aktuell durch das Bundesteilhabegesetz. Die sächsischen Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre Haushalte heruntergefahren, um sich nicht verschulden zu müssen. So zählt der Personalbestand der Kommunalverwaltungen mittlerweile zu den niedrigsten bundesweit.

Woitscheck abschließend: „Wenn sich an der kommunalen Einnahmesituation nichts ändert, sind die Zukunftsprognosen allen positiven Momentaufnahmen zum Trotz überaus schlecht.“

Mitteilung des Sächs. Städte- und Gemeindetages: Sächsischer Städte- und Gemeindetag zum heute beschlossenen Eckpunktepapier der Sächsischen Staatsregierung zum ländl. Raum: „Weiter so wie bisher“ ist noch keine überzeugende Strategie (27.03.18)

Das heute von der Staatsregierung beschlossene Eckpunktepapier zum ländlichen Raum sorgt auf kommunaler Seite für zwiespältige Reaktionen.

Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG), sagte dazu: „Wir finden es gut, dass sich die Staatsregierung in einem Strategiepapier mit der Zukunft des ländlichen Raumes beschäftigen und für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen will. Die dafür beschlossenen Eckpunkte enthalten aber leider in weiten Teilen nur ein „weiter so wie bisher“. Es liegt noch sehr viel Arbeit vor den Ministerien und der Staatsregierung, wenn aus diesen Eckpunkten bis zum Sommer eine echte Strategie für die Zukunft entstehen soll.“

Auf Kritik des SSG stößt auch, dass die Ausführungen des Eckpunktepapieres sich nur selten auf die spezifische Situation im ländlichen Raum beziehen. Besonders deutlich wird dies bei den Ausführungen zu Sicherheit und Bildung. An fast keiner Stelle wagen die Eckpunkte einen Blick in die Zukunft. Die fortlaufenden Ankündigungen, bereits angelaufene Maßnahmen und Förderprogramme weiterführen zu wollen, rechtfertigen kein Strategiepapier, so der kommunale Spitzenverband. Drängende Probleme in den ländlichen Kommunen, etwa auch der Fachkräftemangel in Wirtschaft und Verwaltung, werden fast komplett ausgeblendet.

Für Ernüchterung sorgen schließlich auch die Ausführungen zur kommunalen Finanzausstattung. „Es reicht nicht aus, sich auf die Schulter zu klopfen und die Finanzausstattung der sächsischen Kommunen zu loben. In den kleineren Gemeinden des ländlichen Raums, die durch den Einwohnerrückgang und die niedrige Einwohnerveredelung bei niedriger Steuerkraft die Ausgabensteigerungen durch Tarifverträge, Inflation oder Kita-Betriebskosten kaum mehr aufbringen können, wird dieses Eckpunktepapier kaum für Aufbruchstimmung sorgen können.“, so Woitscheck.

Baumaßnahmen in der Teichgruppe Guttau verlängern sich (26.03.2018)

Seit November 2017 rollen Baufahrzeuge des Stadt- und Landbau Bautzen durch die Teichgruppe Guttau. Am Norddamm des Großteiches werden umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt, um die Gefahr eines drohenden Dammbruchs zu beseitigen. Saniert werden 400 Meter Damm, drei Teichständer, 100 Meter Wirtschaftsweg und im Bereich des Hauptständers werden die Ufermauern erneuert.

Eigentlich sollten die Arbeiten bereits Ende Februar abgeschlossen sein. Doch durch die überwiegend schweren Wetterverhältnisse, wie lange Regenperioden und den starken Frost sowie unvorhersehbarer Baugrundverhältnisse verzögert sich nun der Einbau des Hauptständers. Gegenwärtig ist somit der Großteich noch nicht angestaut und die umliegenden Teiche haben kein Wasser.  

Aus naturschutzfachlicher Sicht ist es wünschenswert, den Bespannungstermin des Teichs so früh wie möglich zu realisieren, die notwendige Verschiebung des Termins kann jedoch toleriert werden, betont Ralf M. Schreyer, Gewässerökologe der Biosphärenreservatsverwaltung.

Während der Bauzeit kann es daher weiterhin zu Einschränkungen der Zugänglichkeit in der Teichgruppe kommen.

9. Projektaufruf Förderperiode EPLR 2014-2020/ LES OHTL Beginn: 13.03.2018 +++ Ende: 13.04.2018

Die Europäische Union stellt im Förderzeitraum 2014-2020 finanzielle Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume zur Verfügung. Grundlage der Zuwendung an die Regionen ist die erneute Bewerbung um den Status als LEADER-Region auf der Basis einer LEADER-Entwicklungsstrategie (LES).

Die Erstellung der LES erfolgte durch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) auf Basis der Ziele des EPLR (Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum Sachsen) und berücksichtigt die lokalen Erfordernisse der Region. Die LAG wird in der Region OHTL gebildet durch den Verein zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. (OHTL e.V.) in Zusammenarbeit mit allen relevanten regionalen Akteuren.
Nach erfolgter Anerkennung als LEADER-Region steht der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ein Budget zur Erreichung selbst gesteckter Ziele zur Verfügung. Die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele wurden ebenfalls durch die Region in der LES selbst festgelegt.

 

Welche Projekte werden gefördert?
Es können Projekte gefördert werden, die den grundsätzlichen Zielen des EPLR des Freistaates Sachsen 2014-2020 sowie den Zielen der LES der Region OHTL entsprechen und einen Mehrwert gegenüber Standardmaßnahmen aufweisen. 

Inhalt des 9. Projektaufrufes sind folgende Maßnahmen:

A    Um- und Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz
A.1 Um- und Wiedernutzung leer stehender und mindergenutzter Bausubstanz
      für Wohnzwecke                                                                                    300.000 €
A.2 Umnutzung für gewerbliche Zwecke                                                         300.000 €
A.3 Umnutzung zu kleinen Beherbergungsbetrieben                                        100.000 €
A.4 Umnutzung zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen                                 200.000 €

B    Investitionen in regionale Unternehmen, Grundversorgung und
      öffentlich zugängliche Einrichtungen

B.1 Investition in regionale Unternehmen                                                      200.000 €
B.2 Qualifizierung bestehender touristisch relevanter Einrichtungen
      und Angebote                                                                                        200.000 €
B.4 Investitionen in öffentlich zugängliche Einrichtungen                                   35.000 €

C    Bauliche Maßnahmen zum Erhalt oder zur Belebung des
      ländlichen Kulturerbes                                                                          148.000 € 
 

D    Abbruch baulicher Anlagen, Flächenentsiegelung                               100.000 €

E    Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der individuellen
      Erreichbarkeit
E.1 Ausbau des kommunalen Straßen- und Wegenetzes                                  300.000 €
E.2 Konzepte, Projektmanagement und modellhafte Umsetzung zur
      Schaffung ergänzender Mobilitätsangebote                                                  10.000 € 

F    Neubau und Aufwertung öffentlich zugänglicher Plätze und
      Freiflächen                                                                                             200.000 €

G    Schaffung und Verbesserung öffentlich zugänglicher kleiner
       touristischer Infrastruktur                                                                   200.000 €

H    Projektentwicklung, Umsetzungsbegleitung, Öffentlichkeitsarbeit,
       Sensibilisierung und Weiterbildung                                                    100.000 €

I     Anbahnung, Betreuung und Umsetzung von Maßnahmen im
       
Rahmen der Zusammenarbeit von Regionen                                      100.000 €

K    Regionale Absatzförderung (Fischereiwirtschaft)                                50.000 €

L    Diversifizierung von Unternehmen der Aquakultur oder
      Fischereiunternehmen                                                                          100.000 €

Summe Budget 9. Projektaufruf:                                                            2.643.000 €

 

Wer kann einen Projektantrag einreichen?
Begünstigte können natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften sein:

In welcher Höhe werden Projekte gefördert?
Für die förderfähigen Projektkosten wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilsfinanzierung bewilligt. Je nach Ausgestaltung der Projekte und Art des Antragstellers kommen verschiedene Fördersätze und Förderhöchstbeträge zur Anwendung. Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) der OHTL (ab Seite 66) in Verbindung mit der Richtlinie LEADER vom 15.12.2014.

Wie bewerbe ich mich um eine Förderung?
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Nach Vorlage der aussagefähigen Projektunterlagen bewertet das Entscheidungsgremium diese nach festgelegten Auswahlkriterien und beschließt die Reihenfolge der Projekte sowie die sich daraus ergebenden Einzelprojekte entsprechend dem zur Verfügung stehenden Budget des Aufrufes. Nach Mitteilung der Projektauswahl an die Antragsteller erfolgt die Veröffentlichung auf der regionalen Internetseite www.ohtl.de.

In der zweiten Stufe werden die Antragsteller, deren Projekt grundsätzlich für eine Förderung ausgewählt wurde, schriftlich mit einer Frist von 6 Wochen zur Abgabe eines förmlichen Antrages bei der Bewilligungsbehörde (LRA Bautzen/ Kreisentwicklungsamt) aufgefordert. Die Vorlage des Antrages (http://www.smul.sachsen.de/foerderung/4339.htm) begründet keinen Rechtsanspruch auf Förderung. Nach Prüfung des Antrages kann die Bewilligung erfolgen.

Rechtsgrundlagen:
Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen (EPLR)
www.smul.sachsen.de/foerderung/3531.htm

Richtlinie LEADER/2014 des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft
www.smul.sachsen.de/foerderung/3663.htm

LEADER-Entwicklungsstrategie der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
(Fassung vom 06.03.17) https://www.ohtl.de/fileadmin/ohtl/upload/2014-2020/2017-04-20_LES-OHTL_Änderungen-angenommen.pdf 

Laufzeit 9. Projektaufruf:
Beginn: 13.03.2018
Ende:    13.04.2018

Der unterschriebene Projektantrag und die vollständigen Projektunterlagen müssen bis zum 13.04.2018 im Büro des OHTL-Regionalmanagements per E-Mail bzw. per Post vorliegen. Das Einreichungsende für nachgeforderte Unterlagen ist der 27.04.2018.

Die Sitzung des Entscheidungsgremiums findet am 11.06.2018 statt.

Bitte denken Sie daran rechtzeitig einen Beratungstermin im Büro zu vereinbaren.


Kontakt und Information:

Regionalmanagement des LEADER-Gebietes
Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Gutsstr. 4 c
02699 Königswartha

Telefon: 035931-165 60
Telefax: 035931-165 85
E-Mail: regional@ohtl.de 
Internet: www.ohtl.de

Information der Landeshochwasserzentrale Sachsen (07.03.2018)

Bekanntm. d. LRA Btz. über d. Betreten v. Grundstücken durch Beauftragte d. unteren Naturschutzbehörde zur Erarbeitung eines Schutzwürdigkeitsgutachtens für d. erweiterte Landschaftsschutzgebiet „Spreeniederung" auf d. Territorium d. Gem. Malschwitz

Das Landratsamt Bautzen als untere Naturschutzbehörde wird im Zeitraum vom 06. August 2017 bis 30. Juni 2019 Erhebungen, naturschutzfachliche Beobachtungen, Vermessungen und Bodenuntersuchungen sowie ähnliche Dienstgeschäfte für das Landschaftsschutzgebiet d 41 „Spreeniederung" durchführen lassen. Dazu ist während der Tages- und Nachtzeit das Betreten der betroffenen und teilweise auch angrenzenden Grundstücke notwendig. Diese Handlungen sind gem. § 65 Abs. 1 Bundesnaturschutzgesetz i.V.m. § 37 Abs. 2 Sächsisches Naturschutzgesetz zulässig und werden auf Grund der Vielzahl der betroffenen Flurstücke gern. § 65 Abs. 2 Bundesnaturschutzgesetz i.V.m. § 37 Abs. 2 Satz 6 öffentlich bekannt gegeben.

Information des Amtes Wald, Natur, Abfallwirtschaft – Landkreis Bautzen: Sturmschäden Friederike (05.02.2018)

Sturmschäden in unseren Wäldern

Im Juni beginnend bis zum Sturm Friederike am 18.01.2018 kam es in Folge mehrerer Sturmereignisse zu erheblichen Schäden in den Wäldern des Landkreises Bautzen. Waren die Stürme vor Friederike noch lokal begrenzt, so hat der Sturm am 18.01.2018 landkreisweit für erhebliche Schäden in unseren Wäldern gesorgt.

Neben größeren flächigen Brüchen und Würfen sind zahlreiche Einzelbäume und Baumgruppen aufzuarbeiten. Der Schaden durch den Sturm ist im Nadelholz nur der Anfang des Problems. Das Nadelsturmholz bietet den im Frühjahr ausfliegenden Borkenkäfern einen idealen Brutraum. Bei günstigen Bedingungen kann sich innerhalb von zwei Monaten die nächste Käfergeneration entwickeln und anschließend an den benachbarten Nadelbäumen neue und noch größere Schäden anrichten. Deshalb ist eine rasche und konsequente Aufarbeitung des Sturmholzes, vor allem der Baumarten Fichte und Lärche, bis spätestens Ende Mai, und Abfuhr des Holzes aus dem Wald, auch im Interesse des Waldbesitzers und seiner Grundstücksnachbarn erforderlich.

Nur durch eine Kontrolle der Bestände lässt sich das genaue Schadausmaß feststellen. Das ist Aufgabe der Waldbesitzer. Dabei kann bereits Kontakt mit Nachbarwaldbesitzern aufgenommen werden, um die Schäden gemeinsam beseitigen zu lassen.

Vor allem entlang öffentlicher Verkehrswege, und in der Nähe von Gebäuden und Erholungseinrichtungen am und im Wald sind Sie als Waldbesitzer gefordert. Dabei ist zu kontrollieren, ob von ihrem Eigentum Gefahren für die angrenzenden Flächen ausgehen. Werden dabei Gefahren erkannt, müssen diese unverzüglich beseitigt werden.

Sicheres Arbeiten im Wald

Die Aufarbeitung stellt die Waldbesitzer vor erhebliche Herausforderungen, denn die Aufarbeitung von Sturmholz ist außerordentlich gefährlich. Waldbesitzer, die keine Erfahrung mit der Aufarbeitung von Sturmholz haben, sollten auf die Hilfe von professionellen Forstunternehmern zurückgreifen oder sich zumindest vor Beginn der Arbeiten intensiv zur Arbeitssicherheit schulen lassen. 

Zahlreiche Schwierigkeiten und Gefahren sind durch den Forstwirt zu beachten:

  • schlechte Begehbarkeit und Gefahr durch umschlagende Wurzelteller,
  • Holz in Spannung, angeschobene Bäume, hängende Kronenteile, wipfellose Schaftstücke und gesplittertes Holz,
  • unübersichtlich übereinander liegende Bäume.

Folgende Mindestforderungen sind entsprechend der Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten:

  • Tragen eines Schutzhelmes mit Gehör- und Gesichtsschutz,
  • Arbeitsjacke mit Signalfarbe im Schulterbereich,
  • Arbeitshose mit Schnittschutzeinlage, Schutzschuhwerk und Arbeitshandschuhe,
  • bei Regen und Nässe Wetterschutzkleidung sowie bei Kälte Faserpelzbekleidung und Funktionsunterwäsche,
  • sicherheitsbewusstes, überlegtes und besonnenes Arbeiten nach gründlicher Beurteilung der möglichen Gefahren.

 

Eine Aufarbeitung des Schadholzes mittels Harvester sollte aufgrund der höheren Arbeitssicherheit dem motormanuellen Verfahren vorgezogen werden. Hinweise zu Fragen der Holzvermarktung und zur Koordinierung des Einsatzes durch Forstunternehmen geben auch die Revierleiter vom Staatsbetrieb Sachsenforst:

https://www.sbs.sachsen.de/forstbezirke-7283.html

Jeder Waldbesitzer ist gut beraten, möglichst zügig zu beginnen und die Wintermonate zur Aufarbeitung des Schadholzes zu nutzen. Situationsabhängig kann es notwendig werden, dass die untere Forstbehörde an einige Waldbesitzer herantritt.

Weitere Hinweise

Bitte beachten Sie: Waldbesitzer von Förderflächen haben Schäden an diesen Flächen umgehend, d. h. binnen 15 Arbeitstagen nach Bekanntwerden, dem Staatsbetrieb Sachsenforst (Obere Forst- und Jagdbehörde, Außenstelle Bautzen, Paul-Neck-Str. 127, 02625 Bautzen) schriftlich mitzuteilen. Auskünfte über Fördermöglichkeiten erteilen Ihnen die Mitarbeiter des Staatsbetriebes Sachsenforst.

Auch steuerlich haben Holznutzungen infolge höherer Gewalt (z.B. Sturm) Besonderheiten. So gibt es ermäßigte Steuersätze nach § 34b EStG, die unter bestimmten Voraussetzungen anwendbar sind. Die Vordrucke finden sie unter http://www.steuern.sachsen.de/15879.html (unter „Mitteilung über Holznutzungen infolge höherer Gewalt“). 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung:

Landratsamt Bautzen

Wald, Natur, Abfallwirtschaft

Garnisonsplatz 6, 01917 Kamenz

03591 5251-68001

wna@lra-bautzen.de

http://www.landkreis-bautzen.de/1419.html

 Ihre Mitarbeiter der Unteren Forstbehörde

Hinweise_Waldbesitzer_Sturmschaeden_Friederike-1.pdf

Information des Ordnungsamtes der Gemeinde Malschwitz: Wohin mit dem Baumverschnitt? (05.02.2018)

Laub und Nadelhölzer, sowie Wurzeln können Sie kostenlos auf dem alten Bahnhofsgelände Guttau (neben dem Getreidelager) entsorgen. Die Äste und Stammhölzer sind getrennt von den Wurzeln auf die dafür gekennzeichneten Flächen abzulegen.

!!! KEIN Restholz, Laub oder anderer Schutt bzw. Abfall!!!

Die Anlieferungen können Sie auch direkt mit Herrn Hagen Gerber abstimmen, Anfragen bitte unter:

- Tel. 0172 1093151, Mo-Sa. 7.00 – 18.00 Uhr

Ein vorzeitiges Ablagern auf den Hexenbrennplätzen ist verboten.

Bekanntgabe der Gemeindeverwaltung Malschwitz: Eintragungsverfügung zur Widmung der Ortsstraße Ernst-Sickor-Weg in Malschwitz - siehe Datei (02.02.2018)

2018-01-23_Eintragungsverfuegung_OS.pdf

Information des Staatsbetriebs Sachsenforst für private Waldbesitzer: Sturm- und Schneebruchschäden beseitigen - (siehe Datei) 30.01.2018

2018-01-30_Hinweise_fuer_Waldbesitzer_Sturmschadenbeseitigung.pdf

Öffentliche Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz: Öffentliche Auslegung 2. Entwurfsfassung der Ergänzungssatzung Wartha "Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3"

Im Rahmen der Abwägung wurde der Entwurf der Ergänzungssatzung Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3“ in der Fassung vom 08.03.2017 geändert und ergänzt.

Der Gemeinderat von Malschwitz hat in seiner Sitzung am 28.11.2017 den Entwurf der Ergänzungssatzung Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3“ in der 2. Fassung vom 14.11.2017 gebilligt und zur Offenlage bestimmt.

Entsprechend § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 4a Abs. 3 BauGB wird der gebilligte Entwurf der Ergänzungssatzung Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3“ in der 2. Fassung vom 14.11.2017 öffentlich ausgelegt, und zwar

vom 29.01.2018 bis einschließlich 12.02.2018

zu den Dienstzeiten in der Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zu dem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Malschwitz vorgebracht werden.

Gemäß § 4a Abs. 3 BauGB wird bestimmt, dass Stellungnahmen nur zu den geänderten und ergänzten Teilen abgegeben werden können. In den Textlichen Festsetzungen und der Begründung wurden die wesentlichen Änderungen / Ergänzungen blau hinterlegt.

Nicht fristgemäß vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung zur Ergänzungssatzung unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit in ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Gleichzeitig zur Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt entsprechend § 4 Abs. 2 BauGB die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange.

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz: Widmung Ernst-Sickor-Weg Malschwitz - siehe Anhang (16.01.2018)

2018-01-09_Widmungsverfuegung_OS_80_Malschwitz.pdf

Lärmkartierung 2017 (08.01.2018)

Das sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie erstellt aller fünf Jahre, im Auftrag der Kommunen, eine rechnerische Lärmkarte für Straßen mit mehr als drei Mio. Fahrzeugen pro Jahr. In unserer Gemeinde betrifft dies die Autobahn A4. In den beiden nachfolgenden Dateien sind die Ergebnisse grafisch dargestellt.

Kartenlayout_LDEN_Malschwitz.pdf

Kartenlayout_LNight_Malschwitz.pdf

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz (04.01.2018)

Folgende Baumaßnahme wird in der Zeit vom 22.01.2018 bis voraussichtlich 23.02.2018 durchgeführt:

Einbau von 18 neuen Fenstern im WTH-Gebäude (Werken-Technik-Hauswirtschaft) der Oberschule Malschwitz und Durchführung der erforderlichen Anpassungsarbeiten

Hierbei werden die alten Holzfenster mit einfacher Verglasung durch neue Kunststofffenster mit doppelter Verglasung ersetzt. Ziel der Maßnahme ist insbesondere die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Verbesserung der Lernbedingungen.

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK) - Anstalt des öffentlichen Rechts - : Tierbestandsmeldung 2018 (12.12.2017)

Sehr geehrte Tierhalter,

bitte beachten Sie, dass Sie als Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.

Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für:

-          eine Entschädigung im Tierseuchenfall,

-          für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung

-          für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen.

Die Meldebögen bzw. E-Mail-Benachrichtigungen werden Ende Dezember 2017 an die uns bekannten Tierhalter versandt. Sollten Sie bis Mitte Januar 2018 keinen Meldebogen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse.

Auf dem Meldebogen oder per Internet melden Sie bitte die am Stichtag 1. Januar 2018 vorhandenen Tiere. Sie erhalten daraufhin Ende Februar 2018 den Beitragsbescheid, auf dessen Grundlage Sie dann Ihren Beitrag an die Tierseuchenkasse überweisen.

Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse.

Es ist nicht wichtig, Ob Sie die Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken halten, spielt dabei keine Rolle.

Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse ist die Tierhaltung bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt anzuzeigen.

Bitte unbedingt beachten:

Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse, sowie über die einzelnen Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer u.a., Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie eine Übersicht Ihrer entsorgten Tiere  einsehen. 

Sächsische Tierseuchenkasse

Anstalt des öffentlichen Rechts

Löwenstr. 7a,

01099 Dresden

Tel: 0351 / 80608-0, Fax: 0351 / 80608-35

E-Mail: info@tsk-sachsen.de Internet: www.tsk-sachsen.de

Eintragungsverfügung für des Bestandsverzeichnis der Gemeindestraßen: Ortsstraße 84 "Gewerbegebiet Niedergurig" (01.12.2017)

2017-12-01_Eintragungsverfuegung_OS84.pdf

Advent im Biosphärenreservat – Erleben Sie die Vorweihnachtsfreude (16.11.2017)

Im alten Schafstall und auf dem Hof der Biosphärenreservatsverwaltung wird es besinnlich. Am Freitag, den 15.12.2017 lädt die Verwaltung zwischen 13 und 17 Uhr Einheimische aus dem UNESCO-Biosphärenreservat und Gäste zum persönlichen Austausch bei gemütlichem Beisammensein ein.

 

Für das leibliche Wohl sorgen der Heimatverein Radiška mit Kinderpunsch, Glühwein, Kaffee und Kuchen sowie ein Wildhandel mit Wildbratwurst, Wildgulasch und Soljanka. Gern kann am knisternden Lagerfeuer auch selbst Stockbrot gebacken werden.

Unterhaltung für Klein und Groß bieten die Umweltbildung im Biosphärenreservat bei weihnachtlichen Basteleien und die 2-Mann Band Naturtrüb aus Weißenberg mit ihrer handgemachten Live-Musik.

Ganz nach dem Motto „Aus dem heimischen Wald frisch in die Weihnachtsstube“ ist es an diesem Tag auch möglich, einen frisch geschlagenen Weihnachtsbaum aus dem Landeswald käuflich zu erwerben. Angeboten werden heimische Kiefern und Fichten. Gleichzeitig stehen regionale Wildspezialitäten von Reh und Wildschwein zum Verkauf.

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz über die Eintragung von Gemeindestraßen ins Bestandsverzeichnis (siehe Datei) 03.11.2017

2017-10-27_GVS_06_MAL-2_Preitz_Gleina.pdf

2017-10-27_GVS_07_MAL-1_Kleinbautzen_Kreckwitz.pdf

2017-10-27_OS_84_MAL_Gewerbepark_Niedergurig.pdf

Pressemitteilung des Sächsischen Städte- und Gemeindetrages (SSG): SSG weist Vorwürfe von Staatsminister Prof. Dr. Unland zurück

Die Pressemitteilung des Staatsministeriums der Finanzen vom 25. Oktober 2017, die eine Reaktion auf die Veröffentlichung des Gemeindefinanzberichts 2016/2017 darstellen will, stimmt nachdenklich. Stefan Skora, Präsident des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) und Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, sagt dazu: „Die Antwort des Finanzministeriums zeigt, dass es die Probleme der Kommunen nicht verstanden hat oder nicht verstehen will. Es geht den meisten Städten und Gemeinden angesichts der derzeitigen Hochkonjunktur „auf dem Bau“ nicht um zusätzliche Investitionsmittel, sondern um die Finanzierung der allgemeinen Ausgaben, die vor allem im ländlichen Raum immer schwieriger wird. Das Finanzministerium sollte endlich aufhören, seine Partner als Gegner zu begreifen und beginnen, die Probleme im Land ernst zu nehmen. Probleme im Übrigen, die auch aufgrund der restriktiven Finanzpolitik des Finanzministeriums entstanden sind.“ 

Der SSG bestätigt das Problem, dass manche Mittel aus dem Staatshaushalt von den Kommunen nicht abgerufen werden. Die Gründe sind vielschichtig: Erstens sind einige Fördermittelverfahren wahre Bürokratiemonster, vor denen die Kommunen zurückschrecken. Zweitens werden die Mittel teilweise vom Freistaat so spät im Jahresverlauf bewilligt oder freigegeben, dass sie von den Kommunen bis zur Frostperiode im Winter nicht mehr ausgegeben werden können. Hinzu kommt, dass das Finanzministerium sich monatelang mit den Fachressorts über die Übertragbarkeit der Mittel aus Vorjahren ins Folgejahr streitet und so wertvolle Zeit verstreicht. Drittens: Selbst wenn die Zuweisungen rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden, kann es Probleme geben. Der Markt für den Bau von Infrastrukturprojekten ist eindeutig überhitzt. Die Kommunen bekommen häufig keine Angebote mehr oder nur noch zu „Mondpreisen“, die sie trotz Fördermitteln nicht bezahlen können. In der Folge werden Ausschreibungen aufgehoben und müssen wiederholt werden.

„Wer mit der Lebenswirklichkeit im Land vertraut ist, sollte den Kommunen keine Vorhaltungen machen, sondern an Lösungen arbeiten. Mehrjährige Budgets für die Kommunen könnten dazu beitragen, dass die Mittel besser verplant und verbaut werden können.“, sagte Skora dazu.

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz: Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB) Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“

Der Gemeinderat Malschwitz hat mit Beschluss vom 26.09.2017 die Aufstellung der Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“ beschlossen. Der Entwurf der Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“ einschließlich Begründung (Fassung vom 30.08.2017) wurde in der Gemeinderatssitzung am 26.09.2017 gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt.

Der Entwurf der Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“ einschließlich Begründung wird nach § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 16.10.2017 bis 20.11.2017 im Gemeindeamt Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz während der Dienststunden (Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr) zur allgemeinen Information der Öffentlichkeit ausgelegt.

Zusätzlich liegen Informationen zu folgenden umweltrelevanten Aspekten aus:

- Grünordnerisches Konzept zur Berücksichtigung der Eingriffe in Natur und Landschaft.

Stellungnahmen zum Entwurf der Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“ können bis zum 20. November 2017 mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz abgegeben werden.

Verspätet abgegebene Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung können bei der Beschlussfassung über die Ergänzungssatzung gemäß § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben.

Zusätzlich sind diese Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen der Ergänzungssatzung „Kleinbautzen – Kreckwitzer Straße“ auf der Internetseite der Gemeinde Malschwitz einsehbar.

 

Matthias Seidel
Bürgermeister

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz: Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB) Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“

Der Gemeinderat Malschwitz hat mit Beschluss vom 26.09.2017 die Aufstellung der Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“ beschlossen. Der Entwurf der Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“ einschließlich Begründung (Fassung vom 12.09.2017) wurde in der Gemeinderatssitzung am 26.09.2017 gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt.

Der Entwurf der Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“ einschließlich Begründung wird nach § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom 16.10.2017 bis 20.11.2017 im Gemeindeamt Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz während der Dienststunden (Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr) zur allgemeinen Information der Öffentlichkeit ausgelegt.

Zusätzlich liegen Informationen zu folgenden umweltrelevanten Aspekten aus:

- Grünordnerisches Konzept zur Berücksichtigung der Eingriffe in Natur und Landschaft.

Stellungnahmen zum Entwurf der Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“ können bis zum 20. November 2017 mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz abgegeben werden.

Verspätet abgegebene Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung können bei der Beschlussfassung über die Ergänzungssatzung gemäß § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben.

Zusätzlich sind diese Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen der Ergänzungssatzung „Brösa – An der Brücke“ auf der Internetseite der Gemeinde Malschwitz einsehbar.

 

Matthias Seidel
Bürgermeister

Information der LTV: Landesdirektion Sachsen genehmigt naturnahen Flussausbau und Errichtung von Hochwasserschutzanlagen in der Gemeinde Malschwitz (21.08.2017)

Die Landesdirektion Sachsen hat den naturnahen Ausbau der Spree zwischen den Malschwitzer Ortsteilen Lömischau und Neudorf/Spree sowie die Errichtung von Hochwasserschutzanlagen für die Ortslage Halbendorf/Spree genehmigt. Der entsprechende Planfeststellungsbeschluss wurde am 17. August 2017 gefasst.

Das Vorhaben wird durch die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) realisiert. Die Planung und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Verwaltung des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Diese ist zugleich als Projektsteuerer tätig.

Die LTV wird die Spree auf einer Länge von rund 5 Kilometern naturnah ausbauen. Das Ziel ist die Verbesserung des ökologischen Zustandes des Gewässers sowie der Flussauen. Dafür werden die in den 1920er Jahren abgetrennten Altwasser wieder an die Spree angebunden.  Des Weiteren erfolgt der Rückbau des Wehres Lömischau und die Umgestaltung der Sohlschwelle Neudorf/Spree in eine Sohlgleite.

Im Rahmen des Vorhabens ersetzt die LTV den maroden Deich in Halbendorf/Spree durch neue Hochwasserschutzanlagen auf beiden Seiten der Spree.

Am linken Flussufer wird ein rund 500 Meter langer und bis zu 3,30 Meter hoher Deich errichtet. Dieser besteht aus einer freistehenden Spundwand mit Anschüttungen. Auf beiden Seiten sind 5 Meter breite Schutzstreifen vorgesehen. Der bestehende Deich im Bereich Altwasser Halbendorf und Altwasser Halbendorfer Mühle wird beseitigt.

Der neue Deich schützt vor Hochwasser, wie es statistisch gesehen alle hundert Jahre möglich ist (sogenanntes HQ100). Für die hinter dem Deich liegende Ortschaft und die Flächen verbessert sich damit der Schutz vor Überflutungen.

Auf der rechten Spreeseite wird ein 25 Meter langer Erdwall zum Schutz der dahinter liegenden Wohnhäuser errichtet. Zudem werden im Vorland auf einer Länge von rund 250 Metern Sedimente abgetragen und das Gelände abgeflacht.

Der Planfeststellungsbeschluss wird einschließlich der Planungen in Kürze in den Gemeindeverwaltungen Malschwitz und Großdubrau für die Dauer von zwei Wochen zur Einsicht für jedermann ausgelegt. Ort und Zeit der Auslegung werden rechtzeitig vorher bekannt gemacht. Die Bekanntmachung über die Auslegung, der Planfeststellungsbeschluss und die planfestgestellten Unterlagen werden zudem auf der Internetseite der Landesdirektion Sachsen unter www.lds.sachsen.de/bekanntmachung einsehbar sein.

Folgendes Vorhaben wird voraussichtlich bis März 2018 durchgeführt:

Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Ortsdurchfahrt Rackel (K 7219) durch energieeffiziente LED-Leuchten  (25 Leuchten zu je 15 W)

Ziel der Maßnahme ist insbesondere ein dauerhaft effizienter Energieverbrauch für die Beleuchtung der Ortsdurchfahrt in Rackel.

Dieses Vorhaben wird gefördert durch die Europäische Union.

Information von Regiobus: Beachten Sie bitte folgende Änderung Betrifft 104,125,S 47 (15.08.2017)

Ab Montag, den 21.08.2017, bis zur Beendigung der Baumaßnahme,

kann die Haltestelle Niedergurig/ Gewerbepark nicht bedient werden.

Bitte nutzen Sie während dieser Zeit als Ersatzhaltestelle –

Niedergurig/ Gasthaus.

Bekanntmachung und Ladung: Bodenordnungsverfahren Brösa Getreidelager vom 04.08.2017 Verfahrensnummer 250279

Die Flurbereinigungsbehörde hat die Ergebnisse des Bodenordnungsverfahrens     250279 – Brösa (Getreidelager)  im Bodenordnungsplan zusammengefasst und gibt diesen bekannt.

Der Bodenordnungsplan, bestehend aus dem Teil 1 (Textteil), Teil 2 (Verzeichnisse), Teil 3 (Abfindungen der Teilnehmer mit Belastungsnachweisen) und dem Teil 4 (Karten)  wird in der Verwaltung der  Malschwitz vom 04.09.2017 bis 06.10.2017 zur Einsichtnahme für die Beteiligten zu den üblichen Öffnungszeiten niedergelegt. Einsicht in die Unterlagen erhält nur, wer die Berechtigung hierzu nachweisen kann.

Die Beteiligten des Bodenordnungsverfahrens werden zu einem

Anhörungstermin

am Donnerstag, dem 21.09.2017, von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr,

in den Versammlungsraum der Gemeindeverwaltung Malschwitz,

Dorfplatz 26, 02694 Malschwitz

eingeladen. Zum Anhörungstermin werden der Bodenordnungsplan und die den Beteiligten zugestellten Auszüge aus dem Bodenordnungsplan auf Wunsch einzeln erläutert.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen den Bodenordnungsplan kann nur innerhalb von zwei Wochen nach dem Anhörungstermin Widerspruch schriftlich beim Landratsamt Bautzen, Sitz Bautzen, Bahnhofstraße 9, 02625 Bautzen eingelegt werden.

Der Widerspruch kann auch beim Landratsamt Bautzen, Amt für Bodenordnung, Vermessung und Geoinformation, Sachgebiet Flurneuordnung, Flurbereinigungsbehörde, Garnisonsplatz 9, 01917 Kamenz eingelegt Werden.

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Brösa und Niedergurig (04.08.2017)

2017-08-04_Bekanntmachungen_Broesa__Niedergurig-2.pdf

2017_07_25_EV_BOEW_31_GUT_Broesa.pdf

2017_07_25_EV_OEFW_10_GUT_Broesa.pdf

2017_07_25_EV_OEFW_11_GUT_Broesa.pdf

2017_07_25_EV_OS_10_MAL_Niedergurig.pdf

2017_07_25_EV_OS_35_GUT_Broesa.pdf

2017_07_25_EV_OS_36_GUT_Broesa.pdf

2017_07_25_EV_OS_39_GUT_Broesa.pdf

Information zu den Straßenbaumaßnahmen in der Ortslage Rackel (31.07.2017)

Im Zuge der Baumaßnahmen an der Ortsbeleuchtung im Rahmen der Erneuerung der Ortsdurchfahrt wird es bautechnologisch notwendig, die bestehende öffentliche Beleuchtung ab der 30. KW in folgenden Bereichen außer Betrieb zu nehmen:

- die gesamte Straße "Zum Sonnenberg"

- der Teilabschnitt an der "Rackler Dorfstraße" von der Einmündung "Zum Sonnenberg" bis zur Einmündung "Rosenweg"

In diesem Abschnitt wird die Straßenbeleuchungsanlage ca. Ende September wieder in Betrieb genommen.

10 Jahre Sportlerheim Baruth und Sportfest Baruth SV 90 e.V. (31.07.2017)

Zum Auftakt unseres Sportfestes vom 24. bis zum 27.08.2017 möchten wir gern
den 10. Jahrestags unseres Sportlerheims feiern. Hierzu laden wir die damaligen
Helfer sowie unsere Freunde und Unterstützer recht herzlich ein. Die Feier findet
am Donnerstag, den 24. August 2017, um 19:00 Uhr im Sportlerheim Baruth
statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Baruther SV 90.eV.
Weitere Informationen zum Sportfest auf www.BarutherSV90.de

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Wartha, Brösa, Lömischau, Kleinsaubernitz und Niedergurig - siehe Datei (06.07.2017)

2017-07-06_BFOE_10_GUT_Broesa.pdf

2017-07-06_BOEW_09_Niedergurig.pdf

2017-07-06_BOEW_28_Kleinsaubernitz.pdf

2017-07-06_BOEW_29_Broesa.pdf

2017-07-06_BOEW_30_Loemischau.pdf

2017-07-06_BOEW_31_Broesa.pdf

2017-07-06_BOEW_34_Wartha.pdf

2017-07-06_OEFW_11_GUT_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_28_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_35_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_36_GUT_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_37_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_38_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_39_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_41_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_42_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_5_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_6_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_7_Broesa.pdf

2017-07-06_OS_8_Kleinsaubernitz.pdf

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Wartha, Brösa, Lömischau, Kleinsaubernitz und Niedergurig - siehe Datei (27.06.2017)

2017-06-27_Bekanntmachung.pdf

Sommersonnenwende 2017 am Teufelsstein von Anja Hoeppner (22.06.2017)

Information des Landratsamtes Görlitz: Verfahren der Ländlichen Neuordnung Klitten Süd 260111 - Feststellung der Wertermittlung - siehe Datei (21.06.2017)

2017-06-21_0170613_KLS_WE-Feststellgsbeschluss.pdf

Information des Landratsamtes Görlitz: Verfahren der Ländlichen Neuordnung Klitten Nord 260101 - Feststellung der Wertermittlung - siehe Datei (21.06.2017)

2017-06-21_20170613_KLN_WE-Feststellgsbeschluss.pdf

Information des Landratsamtes Görlitz: Einladung zur Teilnehmerversammlung der Ländlichen Neuordnung Kringelsdorf - siehe Datei (20.06.2017)

2017-06-20_Ladung_TV_Kringelsdorf_2017.pdf

Information Regiobus: Linie 107 (20.06.2017)

Ab Montag, den 26.06. bis voraussichtlich 04.08.2017

Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Rackel(komplett).

Umleitung über Brießnitz – Nechern – Wurschen –

Cannewitz, bzw. umgekehrt.

Haltestelle Rackel entfällt ohnen Ersatz, in Cannewitz wird

die Schulbushaltestelle am Abzweig bedient.

Information des Landratsamtes Bautzen Sachgebiet Planung und Investition: Deckenerneuerung auf der Kreisstraße zwischen Buchwalde und Baruth (19.06.2017)

Der Landkreis Bautzen plant, die Kreisstraße zwischen Baruth und Buchwalde auf einer Länge von 1 km zu sanieren. Auf die vorhandene Asphaltdecke soll eine neue Asphaltschicht aufgebracht werden. Eine Bauzeit von drei Wochen ist dafür eingeplant.
Die Arbeiten werden unter Vollsperrung und in den Sommerferien (17.07. – 04.08.2017) durchgeführt.
Die Maßnahme wird nächste Woche beauftragt, so dass einem Baubeginn im Juli nichts entgegensteht.
Wir bitten Sie um Verständnis für die damit verbunden kurzfristigen Einschränkungen.

Presseinformation des LRA Bautzen Sachgebiet Personen - und Schülerverkehr: Fahrplanänderungen zum Schuljahresbeginn 2017 /2018 (16.06.2017)

wie in jedem Jahr treten auch zum Schuljahresbeginn 2017/2018 wieder einige Änderungen in Kraft.
In den Dateien finden Sie alle Fahrplanänderungen, sowie den ab 30.07.2017 gültigen Fahrplan
der Schülerlinie 47. So verkehrt die Fahrt 8 der Schülerlinie nun bis Niederkotitz.
Um Anschlüsse von der Linie 107 umsetzen zu können musste die Fahrt 9 5 Minuten nach hinten
verlegt werden. 

47_Juli17.pdf

Pressemitteilung_Schulbeginn_2017-2018.doc

Presseinformation OHTL: Drei Millionen Euro im siebenten Projektaufruf (14.03.2017)

Im Sommer 2017 stehen rund drei Millionen Euro Fördermittel für die Entwicklung des ländlichen Raumes in der LEADER-Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft bereit. Natürliche Personen, Unternehmen, Kommunen und nichtgewerbliche Organisationen, wie z.B. Vereine und Kirchen, können im Rahmen des siebenten Projektaufrufes der Förderperiode 2014 bis 2020 ihre Projektanträge bis zum 15. September 2017 beim Regionalmanagement in Königswartha einreichen.

Im siebenten Projektaufruf stehen Fördermittel in nahezu allen Maßnahmen der lokalen Entwicklungsstrategie bereit. Besonderes Augenmerk der Projektentwicklung liegt in der Fischereiwirtschaft. Die Bereiche Marketing, Wertschöpfung und Bildung werden bearbeitet, um einen Nutzen für die Teichwirtschaftsbetriebe zu schaffen. Ein zweiter Schwerpunk der Entwicklungsarbeit liegt in der Qualifizierung bestehender touristischer Infrastruktur und Angebote sowie der Schaffung und Verbesserung öffentlich zugänglicher kleiner touristischer Infrastruktur in der OHTL-Region.

Die Anhebung von Förderhöhen und Fördersätzen in einigen Maßnahmen schafft neue Anreize für Projektträger. „Insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben im ländlichen Raum können wir damit attraktivere Konditionen für die Entwicklung wirtschaftlicher Tätigkeiten bieten“, sagt der OHTL-Vorsitzende Marko Kowar. Die Beratung erfolgt vor Ort oder im Regionalbüro Königswartha. Das Entscheidungsgremium der LEADER-Region OHTL hat am 12. Juni 2017 innerhalb des sechsten Aufrufes der Förderperiode insgesamt 24 Projekten mit einer Fördersumme von rund 1,3 Millionen Euro ein positives Votum beschieden

Verlegung des Spreeradwegs in der Ortslage Niedergurig (13.06.2017)

Da die Eigentümerin des Grundstücks "Schlossinsel 1 und 2" in Niedergurig die Nutzung Ihres Grundstücks für den Spreeradweg nicht mehr gestattet, erfolgte am 12.06.2017 eine Umverlegung der Streckenführung. Diese wird nun offizell über den Parkplatz "Am Sportplatz" auf die B156 geführt und an der Bushaltestelle Niedergurig wieder in Richrtung Doberschütz/ Pließkowitz.

Fördermittel für grenzübergreifende Kleinprojekte (13.06.2017)

Die Türen der Geschäftsstelle der Euroregion Neisse stehen werktags allen Personen offen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Tschechien und Polen interessieren. Die Euroregion ist behilflich bei der Entwicklung von grenzübergreifenden Vorhaben, vermittelt passende Partner/Institutionen im Nachbarland und fördert Aktivitäten im Rahmen zweier Kleinprojektefonds.

Förderhöhen bis zu 20.000 EUR sowie ein max. Fördersatz von 85 % an Unterstützung sind möglich.

 

Wesentliche Vereinfachungen in der aktuellen Förderperiode stellen die Pauschalen für Personal- und Verwaltungskosten dar, die ohne Nachweise gewährt werden.

Förderanträge können jederzeit von Vereinen, Gemeinden, gGmbHs, Stiftungen usw. gestellt werden. Beratungen dazu werden von der Euroregion Neisse angeboten.

 

Kontakt

Geschäftsstelle Euroregion Neisse e.V.

Hochwaldstraße 29

02763 Zittau

Tel.:  03583 57500

Email: geschaeftsleitung@euroregion-neisse.de

Internet: www.neisse-nisa-nysa.org

 

Öffnungszeiten

Mo – Do 08:00 – 16:00 Uhr, Fr 08:00 – 14:00 Uhr

Einschränkung des Straßenverkehrs in der Ortslage Niedergurig (02.06.2017)

Auf Grund von Abrissarbeiten und Arbeiten des Abwasserzeckverbandes kann es in der Ortslage Niedergurig im Bereich der B156 im Zeitraum vom 02. bis 16.06.2017 zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Vollsperrung der Straße zwischen Pließkowitz und Kleinbautzen (02.06.2017)

In der Zeit vom 06. bis 16. Juni 2017 erfolgt eine Vollsperrung der Ortsverbinungsstraße zwischen Pließkowitz und Kleinbautzen auf Grund von Straßenarbeiten.

Information der LTV: Absenkung der TS Bautzen für die Erneuerung der Oberflächenversieglung an den Dammbauwerken I und III -siehe Datei (30.05.2017)

2017-05-23_Info_LTV.pdf

Initiatoren des Tages der Oberlausitz; Aufruf zum Tag der Oberlausitz 2017 (29.05.2017)

In vielen Kalendern steht am 21. August drin: Tag der Oberlausitz. Er wird in diesem Jahr zum vierten Male begangen. Der Oberlausitztag ist in erster Linie ein Gedenk- und Aktionstag von Oberlausitzern für Oberlausitzer und ihre Gäste. Es findet, im Gegensatz zum Tag der Sachsen, keine zentrale Großveranstaltung statt.

Da er auf einen Montag fällt, können alle Veranstaltungen und Aktivitäten zwischen dem 18. und 27. August dem Tag der Oberlausitz zugerechnet werden, wenn sie der Förderung des Heimatbewusstseins dienen.

Die Initiatoren des Oberlausitztages nehmen keinen Einfluss auf inhaltliche Details.

So können Sportvereine um einen Oberlausitz- oder Sechsstädtepokal kämpfen, Wandervereine zu bedeutenden historischen Orten reisen und Oberlausitzer Sehenswürdigkeiten besichtigen oder Volks- und Berufskünstler ihre Programme mit heimatlichen Kolorit darbieten. Auch traditionelle Stadt-, Dorf- und Vereinsfeste können gemeldet werden.

Die Meldung der Aktivität unter www.oberlausitztag.de kann für den Veranstalter nur vorteilhaft sein, denn damit ist eine zusätzliche kostenlose Werbung verbunden. Zusätzlich werden alle Veranstaltungen zum Tag der Oberlausitz im Landkreisjournal Görlitz am 21. Juli und im Amtsblatt Bautzen am 4. August veröffentlicht. Allerdings ist Ende Juni für die genannten Amtsblätter Redaktionsschluss.

Information der ADAC-Rettungsflieger (22.05.2017)

In der Woche vom 22.5. -  24.5.  und vom 26.5. – 27.5.2017 findet ein Teil der  Umschulung auf den neuen Rettungshubschrauber H145 auf dem Flugplatz Bautzen statt. Zur Unterstützung der Bergwacht mit unserer Rettungswinde trainieren die Ärzte und Luftretter die entsprechenden Verfahren. Reale Übungsgebiete im Umfeld nutzen wir dieses Jahr nicht.  

Die Flüge werden regelmäßig von Pausen unterbrochen werden.

Bekanntmachung des Widmungsverfahrens: Am Schulmuseum Wartha - siehe Datei (22.05.2017)

2017-05-22_Widmungsverfuegung___Karte.pdf

Bekanntmachung des Widmungsverfahrens: Seeadlerrundweg - siehe Datei (22.05.2017)

2017-05-22_Widmungsverfuegung_BOEW.pdf

2017-05-22_Widmungsverfuegung_BOEW.pdf

Bekanntmachung des Widmungsverfahrens: Radweg am Stausee Niedergurig - siehe Datei (22.05.2017)

2017-05-22_Widmungsverfuegung_BOEW.pdf

Pressemitteilung OHTL: Region erhöht die Fördersätze für ländliche Entwicklung (17.05.2017)

Die LEADER-Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (OHTL) erhöht in
zahlreichen Maßnahmen die Fördersätze von 35% auf 50% und setzt den Tourismus
als Entwicklungsschwerpunkt. Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und
Landwirtschaft hat die Fortschreibung der lokalen Entwicklungsstrategie bestätigt. Die
neuen Fördersätze gelten ab dem 7. Projektaufruf, der am 13. Juni 2017 startet.
Die Anhebung von Förderhöhen und Fördersätzen schafft neue Anreize für alle
Projektträger. „Insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben im ländlichen
Raum können wir damit attraktivere Konditionen für die Entwicklung wirtschaftlicher
Tätigkeiten bieten“, sagt Rudolf Richter vom Regionalmanagement. Die spezifische
Beratung zu baulichen Maßnahmen, Investitionen und Projekten zum Erhalt des
ländlichen Kulturerbes erfolgt vor Ort oder im Regionalbüro Königswartha. Im
6. Projektaufruf sind im OHTL-Regionalbüro 25 Projektanträge mit einem Volumen von
ca. 1,3 Millionen Euro eingereicht worden. Das lokale Entscheidungsgremium
bewertet die Projekte am 12. Juni 2017 und wählt Projekte für eine Förderung aus.
Die Fortschreibung der lokalen Entwicklungsstrategie bestätigt die Bedeutung des
naturnahen ländlichen Tourismus für die OHTL-Region. Das UNESCOBiosphärenreservat,
die sorbische Kultur, die Karpfenteichwirtschaft und die Stadt
Bautzen im geografischen Zentrum der Oberlausitz sind die Alleinstellungsmerkmale,
die es zu verbinden und entwickeln gilt. Der OHTL e.V. und die TGG Heide- und Teiche
im Bautzener Land e.V. werden ihre Kooperation bis zum Ende des Jahres 2017
fortführen, um Strukturen und Aufgaben zweckmäßig zusammenzuführen.

Öffentliche Auslegung: Entwurf der Ergänzungssatzung Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3“

Der Gemeinderat der Gemeinde Malschwitz hat in seiner öffentlichen Sitzung am 25.04.2017 den Entwurf der Ergänzungssatzung
Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und 96/3“ i.d.F. vom 08.03.2017 gebilligt und zur Offenlage bestimmt.
Entsprechend § 3 Abs. 2 BauGB wird der gebilligte Entwurf der Ergänzungssatzung Wartha „Flurstücke T. v. 28/1 und
96/3“ i.d.F. vom 08.03.2017 für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt, und zwar
vom 15.05.2017 bis einschließlich 23.06.2017
zu den Dienstzeiten in der Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26 in 02694 Malschwitz.
Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zu dem Entwurf schriftlich oder
zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung Malschwitz vorgebracht werden. Nicht fristgemäß vorgebrachte Stellungnahmen
können bei der Beschlussfassung zur Ergänzungssatzung unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit in ihm Einwendungen geltend gemacht
werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten
geltend gemacht werden können. Gleichzeitig zur Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt entsprechend
§ 4 Abs. 2 BauGB die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange.

170308_Entwurf_ES_Wartha.pdf

170308_Entwurf_ES_Wartha_Lageplan.pdf

Information der LTV Betrieb Spree/Neiße: Unterhaltungsmaßnahmen am "Alten Fließ", "Löbauer Wasser", "Spree" und "Kotitzer Wasser" - siehe Datei (16.05.2017)

2017-05-15_Unterhaltungsmassnahmen_LTV.pdf

Information der LTV Betrieb Spree/Neiße: Vorhaben Löbauer Wasser, Baruth, Umbau Wehr an der Vogelmühle - siehe Datei (16.05.2017)

2017-05-15_Vogelmuehle.pdf

Fotoausstellung in unserer Partnergemeinde Desna (03.05.2017)

Am 03. Mai wurde in unserer Partnergemeinde Desna eine Fotoausstellung mit Bildern aus unserer Gemeinde eröffnet. An der Eröffnungsveranstaltung nahmen Frau Silvia Michel und Andreas Lehmann aus Baruth teil. Der Infokanal in Desna berichtete darüber.

Information des OHTL e.V.: Euros für den Karpfen in der Oberlausitz (04.05.2017)

Bewährte Initiativen für den Lausitzer Fisch fortführen, verbessern und gemeinsam weiter entwickeln - das ist das Ergebnis des Workshops „Euros für den Karpfen“ zu dem die Regionalmanagements der LEADER-Region Lausitzer Seenland, Östliche Oberlausitz und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft am 03. Mai 2017 nach Königswartha eingeladen hatten. Dreißig Teilnehmer darunter Teichwirte und Fischwirtschaftsbetriebe, das Referat Fischerei des LfULG, der sächsische Fischereiverband, die Marketinggesellschaft Oberlausitz und das Biosphärenreservat OHTL haben sich zur Zukunft des Fischwirtschaftsgebietes Oberlausitz verständigt und Ideen für Entwicklungsprojekte zusammengetragen und geordnet. In den drei LEADER-Regionen stehen bis 2020 insgesamt 975.000 Euro Fördermittel aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds zur Verfügung.

Gemeinschaftliches Marketing für die Karpfenteichregion, Bildungsprojekte zur Imageförderung und Nachwuchsgewinnung und die Stärkung der Wertschöpfung der produzierenden Betriebe sollen koordiniert und abgestimmt erfolgen. Welche Projektideen sinnvoll umsetzbar sind und welche konkreten Maßnahmen mit welchen Budgets eingeplant werden, dass werden drei Arbeitsgruppen Marketing, Wertschöpfung und Bildung bis zum Herbst 2017 erarbeiten. Im Zeitraum 2018 bis 2020 sollen dann Maßnahmen umgesetzt werden, welche der Fischereiwirtschaft helfen, bestehende Herausforderungen zu meistern. Die Lausitzer Fischwochen, welche seit 2002 in der Oberlausitz stattfinden, sollen nach Meinung der Teichwirte und Fischereibetriebe fortgeführt und weiterentwickelt werden. Die 16. Lausitzer Fischwochen finden vom 23. September bis 5. November 2017 statt. ---

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz (03.05.2017)

Folgende Baumaßnahme wird in der Zeit vom 08.05.2017 bis voraussichtlich 31.08.2018 durchgeführt:

Errichtung eines Treppenhauses i. V. m. dem Evakuierungs- und Brandschutzkonzept

für das Kinderhaus „Am Auewald“ in Guttau

 

Ziel der Maßnahme ist insbesondere die Verbesserung der Sicherheit im Brandfall und der Betreuungsbedingungen. Durch die Errichtung des neuen Treppenhauses ist es möglich, alle Kinder auf zwei getrennten Ausgängen gleichermaßen sicher ins Freie zu führen.

Information des Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie: Auslobung des 16. Sächsischen Landeswettbewerbes "Ländliches Bauen" 2017

der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, hat den aktuellen Sächsischen Landeswettbewerb für „Ländliches Bauen“ ausgelobt. Der Wettbewerb sensibilisiert für traditionelle Werte ländlicher Baukultur und einer zeitgemäßen Baugestaltung.

Bis 28. April 2017 besteht die Gelegenheit, sich in 4 Kategorien zu bewerben. Es stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung.

Sicherlich kennen Sie aus Ihrer Tätigkeit oder in Ihrem persönlichen Umfeld wichtige Bauvorhaben, die für den Wettbewerb in Frage kommen. Private Bauherren, Vereine, Architekten, Planer und Kommunen können sich mit Objekten bewerben.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit eigenen Projekten zu bewerben und machen Sie bitte andere auf diesen Wettbewerb aufmerksam.

Nutzen Sie die Gelegenheit zur Bewerbung oder machen Sie andere auf diesen Wettbewerb aufmerksam.

Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V. ist Partner bei der Wettbewerbsdurchführung.

Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.laendlicher-raum.sachsen.de/LaendlichesBauen

2017-04-21____E_sa__chs-landeswett_karte-1.pdf

Aufhebung der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügungen vom 21.03.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Sperrbezirkes sowie eines Beobachtungsgebietes - siehe Datei(21.04.2017)

20-04.2017_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Aufhebung_Malschwitz.pdf

Pressemitteilung des SSG: Sächsischer Städte- und Gemeindetag (SSG) zur Schulgesetznovelle: Arbeiten an einem zukunftsfähigen Schulrecht halten an (11.04.2017)

Zur heutigen Beschlussfassung des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Schulwesens durch den Sächsischen Landtag sagte Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des SSG: „Wir freuen uns, dass die Fraktionen von CDU und SPD einige unserer Vorschläge berücksichtigt haben. Die Sektkorken knallen deswegen aber nicht. Das Kuddelmuddel an Zuständigkeiten bei den Lernmitteln, beim Personal oder der Inklusion hält an bzw. wird sogar verstärkt. Hier wurde die Chance verpasst, ein wirklich zukunftsfähiges Schulgesetz zu beschließen.“

 

Erfreulicherweise hat der Sächsische Landtag heute auf Antrag der beiden Regierungsfraktionen zwei Entschließungsanträge zur Schulgesetznovelle beschlossen, die auch zentrale Kritikpunkte der kommunalen Schulträger aufgreifen. So hat die Staatsregierung u. a. den Auftrag erhalten, zu überprüfen, ob die derzeitige Ausgestaltung der getrennten Finanzierungs- und Personalverantwortung bei Schulsozialarbeit und Hort sowie bei den Lehr- und Lernmitteln sachgerecht und zukunftsfähig ist und ob Änderungsbedarf besteht.

„Der SSG hat stets darauf gedrungen, dass das Land die Aufgaben-, Finanzierungs- und Personalverantwortung bei der Schulsozialarbeit, bei der Inklusion und auch bei den Lernmitteln übernehmen muss. Wir werden darauf achten, dass wir in diese Prüfung einbezogen werden, so, wie es der diesbezügliche Entschließungsantrag vorsieht.“, so Woitscheck.

Eine enge Einbeziehung erwartet der SSG auch beim Entwurf der sich an das Schulgesetz anschließenden Rechtsverordnungen. Viele für die Schulträger entscheidende Regelungen werden untergesetzlich, das heißt durch Rechtsverordnung getroffen. Eine Beteiligung der kommunalen Schulträger vor dem Erlass der Rechtsverordnungen durch das Kultusministerium ist unverzichtbar

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Rackel und Baruth (07.04.2017) siehe Datei

2017-04-05_Bekanntmachung.pdf

Information RegioBus: Linie 107/ S47 (08.03.2017)

Ab Montag, den 20.03.2017 – 08.00 Uhr Sperrung der Baruther Straße in Rackel voraussichtlich bis Ende 2017. 

Umleitung – ab Baruth nach Brießnitz – am OA rechts über den Wirtschaftsweg entlang der Autobahn nach Rackel, 

bzw. umgekehrt. Die Haltestelle Baruther Straße wird verlegt zum Einmündungsbereich der Umleitungsstrecke. 

Haltestelle Brießnitz wird im Bedarfsfall mit bedient!!!

Pressemittelung LRA Bautzen (06.03.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 06.03.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-03-06_Tierseuchenrechtliche_Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Baerwalder_See-2.pdf

Pressemitteilung des SSG: Sächsischer Städte- und Gemeindetag zur Schulgesetznovelle: Trotz Verbesserungen im Detail werden wichtige Weichenstellungen verpasst (03.03.2017)

Bei der heutigen Anhörung vor dem Schulausschuss des Sächsischen Landtages hat der Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) auf etliche ungelöste Probleme hingewiesen. Trotz einiger Verbesserungen im Detail verpasst der Gesetzentwurf wichtige Weichenstellungen.

Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes, sagte dazu: „Wir freuen uns natürlich, dass sich die beiden Regierungsfraktionen bei einem ihrer wichtigsten Vorhaben dieser Legislaturperiode auf einen Entwurf verständigt und einige kommunale Anregungen aufgegriffen haben. Aus unserer Sicht vertagt dieses Gesetz aber auch manchen Reformbedarf auf kommende Legislaturperioden.“ 

Aus kommunaler Sicht positiv sind vor allem die Erleichterungen für Schulen im ländlichen Raum. Auch die Beibehaltung der kommunalen Entscheidungshoheit bei den Grundschulbezirken wird begrüßt. Dennoch bleibt der Gesetzentwurf in entscheidenden Punkten hinter den Erwartungen der kommunalen Schulträger zurück.

Die kommunalen Schulträger fordern, dass der Freistaat endlich die Finanzierungsverantwortung für die Lehr- und Lernmittel an Schulen übernimmt. „Die Entscheidung über die notwendigen Lehr- und Lernmittel und deren Finanzierung gehören in eine Hand. Dass staatliche Stellen bestimmen, was nötig ist und die Schulträger dies finanzieren müssen, passte vielleicht noch in den Zeiten, als Lernmittelfreiheit mit Schulbuchfreiheit gleichgesetzt wurde. Heute fassen die Gerichte die Lernmittelfreiheit deutlich weiter und die Kultusministerkonferenz möchte jedem Lehrer und Schüler am liebsten ein Tablet in die Hand drücken. Das wird die kommunalen Schulträger über kurz oder lang finanziell überfordern“, so Woitscheck.

Andere Vorstellungen hat der SSG auch zur Umsetzung der Inklusion und zur Schulsozialarbeit. Die Kommunen sprechen sich für eine personelle Gesamtverantwortung des Freistaates für Inklusionsassistenten und Schulsozialarbeiter aus. Beides sind flächendeckende und damit staatliche Aufgaben. Dagegen will sich das Land auf Förderprogramme beschränken, die Personalverantwortung aber auf die Kommunen abwälzen. Woitscheck: „Wir befürchten ein Wirrwarr an Bürokratie und Abstimmungsproblemen, das der eigentlichen Aufgabe, nämlich unseren Kindern und Enkelkindern eine bestmögliche Bildung zu bieten, nicht gut tun wird. Außerdem trägt es nicht unbedingt zum Vertrauen der kommunalen Jugendhilfeträger und Schulträger in den Freistaat bei, wenn er sich durch Förderprogramme alle Hintertüren offen lässt, die Schulsozialarbeit oder Inklusionsassistenz je nach Kassenlage oder politischen Mehrheiten wieder aufzugeben.

Pressemitteilung des LRA Bautzen (01.03.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 28.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-28_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Malschwitz.pdf

2017-02-28_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Sperrbezirk_Malschwitz.pdf

Information des Landratsamtes Bautzen über die Anordnung Bodenordnungsverfahren Malschwitz (01.03.2017)

2017-02-27_Bekanntmachung_LRA_Bautzen.pdf

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Rackel und Baruth (28.02.2017)

2017-02_Bekanntmachung_der_Gemeinde_Malschwitz.pdf

Pressemitteilung des LRA Görlitz: LNO Klitten-Nord und Klitten-Süd; Bitte um öffentliche Bekanntmachung der beigefügten Ladung zur Teilnehmerversammlung am 25.04.2017 (27.02.2017)

Ladung_TV_2017.pdf

Information zum deutsch - polnischen Jugendaustausch der Stiftung "Vita regionen" und dem Schullandheim e.V. Bautzen

2017-02-28_Polen_-_Przemkow_a.doc

Pressemittelung des LRA Bautzen (20.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 20.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-20_Allgemeinverfuegung_BG_Olba20170220170352040570.pdf

2017-02-20_Allgemeinverfuegung_SB_Olba20170220170331040569.pdf

Pressemittelung des LRA Bautzen für alle Ortsteile der Gemeinde Malschwitz (10.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 10.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Olba_2017-02-20-2.pdf

Allgemeinverfuegung_Sperrgebiet_Olba_2017-02-20.pdf

2017-02-10Allgemeinverfuegung_Stausee_Bautzen_BG.pdf

2017-02-10Allgemeinverfuegung_Stausse_Bautzen_SB.pdf

2017-02-10TSN-Karte_10_02_2017_Sperrbezirk_BZ.pdf

Pressemittelung des LRA Bautzen für den Ortsteil Kleinsaubernitz (07.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 07.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-08BG_Goerlitz-1.pdf

20170208130002039874-1.pdf

Bekanntmachung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) zur öffentlichen Auslegung des Entwurfes des Nahverkehrsplanes für den Nahverkehrsraum Oberlausitz-Niederschlesien (18.01.2017)

Gemäß § 4 Abs. 3 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit
über die Aufstellung von Nahverkehrsplänen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
vom 15. Oktober 1997 (SächsGVBl. S. 587), die durch Artikel 5 der Verordnung vom 2. März 2012
(SächsGVBl. S. 163) geändert worden ist, erhalten Träger öffentlicher Belange und die an der
Nahverkehrsplanung interessierten regionalen Stellen Gelegenheit zur Äußerung zum Entwurf des
Nahverkehrsplanes für den Nahverkehrsraum Oberlausitz-Niederschlesien.
Der Entwurf des Nahverkehrsplanes kann in der Zeit vom
03. Februar 2017 bis 17. Februar 2017
– in den Landratsämtern
Landratsamt Bautzen, Bürgeramt, Macherstraße 55, 01917 Kamenz
Landratsamt Görlitz, Straßenverkehrsamt, Hochwaldstraße 29, 02763 Zittau
– in der Stadtverwaltung Görlitz, Amt für Stadtentwicklung, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz
– in der Geschäftsstelle des ZVON, Rosenstraße 31, 02625 Bautzen
zu den ortsüblichen Sprechzeiten eingesehen werden.
Ergänzend wird der Entwurf des Nahverkehrsplanes auf der Internetseite www.zvon.de
unter Aktuelles\Neues\ zur Einsichtnahme veröffentlicht.
Schriftliche Stellungnahmen sind bis zum 03. März 2017 an den Zweckverband Verkehrsverbund
Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON), Rosenstraße 31, 02625 Bautzen zu richten.

Information der "Mobilen Jugendarbeit" (Steinhaus Bautzen)

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Team der Mobilen Jugendarbeit des Steinhaus e.V. seit dem 5.12. mit dem Bürostandort nach Großdubrau, ins Mittelgebäude des Schulgeländes, gezogen ist.

 Zum Projekt:

Das Projekt der Mobilen Jugendarbeit richtet sich vorrangig an Jugendliche und Heranwachsende, sowie Jugendgruppen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Wir begleiten, beraten und unterstützen junge Menschen bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben und deren Herausforderungen. Mobile Jugendarbeit ist in den Kommunen Radibor, Großdubrau und Malschwitz bereits seit Jahren fest verankert.

 Informationen:

Das Team der Mobilen Jugendarbeit hat an folgenden Tagen feste Ansprechzeiten im Büro.

 

Montags             15 bis 17 Uhr     

Mittwochs          10 bis 12 Uhr    

Donnerstags       16 bis 17 Uhr                                                  

 

Sie können uns natürlich auch jederzeit über SMS/ Telefon oder Internet kontaktieren. Wir bieten auch individuelle Beratungszeiten an.

 

Neue Kontaktdaten:

 

Ron Paul                                                                                           Sophia Delan

Email: ron.paul(at)steinhaus-bautzen.de                                            sophia.delan(at)steinhaus-bautzen.de

Mobil: 0152 - 08536638 (Neue Nummer)                                        Mobil: 0152 - 08537330 (Neue Nummer)

Facebook  Steinhaus-Mobile Jugendarbeit

Flyer_Mobile_Jugendarbeit_Steinhaus_e.V.pdf

Start 5. Aufruf/ OHTL-Jahresaufrufplan 2017 beschlossen (28.11.2016)

Für das Jahr 2017 hat das Entscheidungsgremium am 21. November 2016 einen
Aufrufplan beschlossen, der mit dem fünften Aufruf (Abgabefrist bis 06.01.17)
umgehend startet. Der sechste Aufruf folgt im Frühjahr 2017 (Abgabefrist bis
21.04.17) und der siebente Aufruf im Herbst 2017 (Abgabefrist bis 15.09.17).
www.ohtl.de

Urlaub im Einklang mit Natur und Umwelt

„Welche Bedeutung hat der farbige Punkt“?  Diese Frage wird oft gestellt, wenn Besucher oder Einwohner das Logo des Biosphärenreservates „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ sehen. Nun erscheint dieser Punkt auf einer Emaille-Plakette in Verbindung mit dem Schriftzug „Partner“. Was hat es damit auf sich?

Der Punkt hat eine spezielle Bedeutung, denn das Biosphärenreservat ist Teil der so genannten Nationalen Naturlandschaften Deutschlands. Unter dieser Dachmarke sind seit 2005 die deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks vereint. Europarc Deutschland e.V. ist der Dachverband dieser Naturlandschaften und ordnete jedem einzelnen Schutzgebiet ein individuelles Logo zu. Dieses Logo besteht aus einem Punkt mit bestimmten Farbkombinationen. Der gemeinsame Auftritt unterstützt die Kommunikation einheitlicher Inhalte und Ziele der Großschutzgebiete und fördert die öffentliche Wahrnehmung. Im Internet finden sich dazu weiter führende Informationen. (http://www.nationale-naturlandschaften.de/).

Der Schriftzug „Partner“ weist auf ein spezielles Projekt von Europarc hin. Im hiesigen Biosphärenreservat sind die „Biosphärenwirte“ bekannt, die seit 2002 zertifiziert werden und die auf nachhaltig wirtschaftende Gastgeber verweisen. Das „Partner“-Projekt löst jetzt die regionale Marke „Biosphärenwirte“ ab. Damit schloss sich die Verwaltung von Sachsens einzigem Biosphärenreservat einem Modell unter dem Dach von Europarc an. Die Partnerbetriebe werden nach bundesweit einheitlichen Qualitäts- und Umweltstandards ausgezeichnet. Sie verwenden beispielsweise einheimische Produkte, gehen sparsam mit Wasser und Energie um, vermeiden Abfall, setzen weder Streusalz im Hof noch Pestizide im Garten ein. Auch beim Schutz gefährdeter Arten wie der Fledermaus helfen sie.

Zu Partnern des Biosphärenreservates gehören z.B. das Waldschulheim Halbendorf, der Fischereihof Kleinholscha, das Schloss Spreewiese, der Spreehof Göbeln und die Jugendherberge Neschwitz.  4-Sterne-Ferienwohnungen und ein Heuhotel hat der mehrfach prämierte und unter Denkmalschutz stehende Ferienhof Erlengrund in Tauer zu bieten. Urlaub auf dem Bauernhof bietet Familie Ladusch mit Ferienwohnungen und einem Hofladen in Kreba-Neudorf an.

Das beiliegende Foto kann mit der empfohlenen Bildunterschrift „Nachhaltig wirtschaftende Gastgeber – die Partner von Sachsens einzigem Biosphärenreservat“ unter Angabe des Bildautors Bodo Hering gern verwendet werden.

Konkrete Informationen zum Partner-Projekt sind bei Europarc ebenso zu finden (http://partner.nationale-naturlandschaften.de/) wie auf der Internetseite des Biosphärenreservates (http://www.biosphärenreservat-oberlausitz.de/de/br-partner).

 

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Förster

Referent Gebietsentwicklung/ Öffentlichkeitsarbeit

Diskussionsveranstaltung „Zukunftswerkstatt“ am 17. November

Einladung für alle Interessierten

Die Entwicklung des Schutzgebietes in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft steht nicht still. So wird derzeit an einem Rahmenkonzept gearbeitet, welches die Ziele, Aufgaben und wesentlichen Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Jahre festschreiben soll. Das bisherige Rahmenkonzept aus dem Jahr 2003 ist zwischenzeitlich in vielen Bereichen überholt.

Das künftige Grundsatzpapier soll jedoch nicht nur von den Fachleuten der Biosphärenreservatsverwaltung hinter verschlossenen Türen erarbeitet werden. Neben den maßgeblichen Akteuren des Schutzgebietes, wie Land- und Teichwirten, Waldbesitzern, Gewerbetreibenden, Touristikern oder Naturschützern sollen vielmehr auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, ihre Meinung kund zu tun und in das Konzept einfließen zu lassen. „Ich bitte alle Bewohner, Partner, Freunde und Akteure unseres Biosphärenreservates, sich an der Erarbeitung unseres Grundsatzprogrammes zu beteiligen. Nur gemeinsam können wir Ziele festlegen, die in der Bevölkerung auf eine breite Akzeptanz stoßen“ sagt Torsten Roch, Leiter des Biosphärenreservates. Hierzu lädt die Biosphärenreservatsverwaltung alle Interessierten zur

Diskussionsveranstaltung

„Zukunftswerkstatt“

am Donnerstag, dem 17. November 2016 um 17:00 Uhr im Haus der Tausend Teiche (Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha)

ein.

Die Veranstaltung wird mit einem Vortrag zur bisherigen Arbeit am Leitbildentwurf eröffnet, um allen Teilnehmern einen einheitlichen Kenntnisstand zu ermöglichen. Anschließend besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit, in themenbezogenen Gesprächsgruppen zu den wesentlichen Fachgebieten Ihre Meinung zu äußern und untereinander sowie mit den Mitarbeitern der Reservatsverwaltung zu diskutieren. Dazu sind auch kritische Stimmen willkommen. „Es gilt der Grundsatz: wer reden will, muss zuhören können. Ansonsten gibt es keine Vorgaben, schließlich wollen wir den Dialog, nicht den Monolog“ macht Torsten Roch deutlich.

Den aktuellen Entwurf des Rahmenkonzeptes, der Grundlage unserer Veranstaltung sein wird, finden Sie auf der Website des Biosphärenreservates (www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de). Alle darin behandelten Themenfelder werden auch Bestandteil der Zukunftswerkstatt sein. Dort können Sie auch Vorschläge oder Meinungen per Mail bis zum 11.11.2016 äußern.

Kommen Sie vorbei, beteiligen Sie sich und helfen Sie mit. Ihre Ideen sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft erhalten Sie im Internet unter www.biospärenreservat-oberlausitz.de. Für Ihre Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

SPERRUNG DER LINDENALLEE!!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ab Mittwoch, dem 02. November 2016 wird die Lindenallee für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Es ist die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen.

Information des Landratsamtes Bautzen zur Schulbuslinie S47:

Aufgrund der Schließung der Asylunterkunft in Niedergurig zum 05.08.2016 wurde die Kapazität der Schülerlinie S 47 auf der Hinfahrt zur Schule überprüft.

Das Landratsamt Bautzen hat die aktuellen Schülerzahlen überprüftund legt fest, dass die Schulbuslinie S 47 nur noch eine Fahrt früh (bisher F 2 und F 16) benötigt. Die Änderung des Fahrplanes tritt ab 12.09.2016 in Kraft.

47_12.09.2016-1.pdf

Vollsperrung der K7219 in der Ortslage Rackel (19.08.2016)

Ab dem 22. August 2016 erfolgt die Vollsperrung der Kreisstraße 7219 in der Ortslage Rackel (Rackeler Dorfstraße). Die Umleitung wird über die K7226, S111 sowie die S110 ausgeschildert. Die Bushaltestelle, wird von der "Rackeler Dorfstraße" an die Straße "Zum Sonnenberg" verlegt. Alle Schüler, die am Montag, den 22.08.2016 eine Buslinie nutzen, die ihre Abfahrzeit vor 8.00 Uhr hat, müssen noch an der bisherigen Haltestelle (Rackeler Dorfstraße) einsteigen.

Ergebnis Jugendfeuerwehr 8 bis 11 Jahre (13.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Preititz 2 33,17 Sek. 34,05 Sek. 33,17 Sek.
2 Preititz 1 40,00 Sek. 50,44 Sek. 40,00 Sek.
3 Kleinwelka 42,78 Sek. ungültig 42,78 Sek.

Ergebnis Jugendfeuerwehr 12 bis 16 Jahre (13.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Crosta 2 28,04 Sek. 31,83 Sek. 28,04 Sek.
2 Crosta 1 29,67 Sek. 28,56 Sek. 28,56 Sek.
3 Göda 2 33,81 Sek. 34,99 Sek. 33,81 Sek.
4 Göda 1 33,92 Sek. 35,99 Sek. 33,92 Sek.
5 Gleina 48,67 Sek. 34,20 Sek. 34,20 Sek.
6 Malschwitz 46,20 Sek. 38,39 Sek. 38,39 Sek.
7 Kleinwelka 2 45,46 Sek. 43,43 Sek. 43,43 Sek.

Ergebnis BUDISSAPOKALLAUF Männer (14.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Preititz 1 24,46 Sek. 23,38 Sek. 23,38 Sek.
2 Lauta Stadt 24,19 Sek. 26,85 Sek. 24,19 Sek.
3 Crosta 24,30 Sek. 24,57 Sek. 24,30 Sek.
4 Bluno 24,43 Sek. 28,54 Sek. 24,43 Sek.
5 Kleinwelka 1 27,06 Sek. 25,30 Sek. 25,30 Sek.
6 Preititz 2 27,34 Sek. 27,00 Sek. 27,00 Sek.
7 Neuschmorbach 29,23 Sek. 34,84 Sek. 29,23 Sek.
8 Wartha ungültig 29,95 Sek. 29,95 Sek.
9 Trebendorf 30,58 Sek. 43,01 Sek. 30,58 Sek.
10 Kleinbautzen 37,67 sek. 32,49 Sek. 32,49 Sek.
11 Gleina 37,78 Sek. 32,56 Sek. 32,56 Sek.
12 Kleinwelka 2 36,78 Sek. 41,13 Sek. 36,78 Sek.
13 Birkau 37,39 Sek. 47,42 Sek. 37,39 Sek.
14 Hochkirch 41,05 Sek. 53,08 Sek. 41,05 Sek.

Ergebnis BUDISSAPOKALLAUF Frauen (14.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Drauschkowitz 53,26 Sek. 30,16 Sek. 30,16 Sek.
2 Trebendorf 31,31 Sek. ungültig 31,31 Sek.
3 Guttau 44,58 Sek. 33,52 Sek. 33,52 Sek.

Information von Regiobus - Linie 107

Ab Freitag, den 12.08.2016, zum Verkehrsbeginn, bis voraussichtlich 31.10.2016 Vollsperrung des Kreuzungsbereiches "Lindenallee" - "Alte Dorfstraße" - "Cannewitzer Straße" in Preititz. Umleitung aus Richtung Cannewitz - über "Am Albrechtsbach" - "Gutshof" - "Malschwitzer Straße" bzw. umgekehrt. An der "Malschwitzer Straße (Gärtnerei Quiel) wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Veranstaltungstipps für das 2. Halbjahr

VERANSTALTUNGSTIPPS IN DER TGG

August
12.–14.08.2016       KRABAT-Fest in Wittichenau

11.-17.08.2016        Zirkus in Malschwitz

21.08.2016     Ökumenische Andacht zum traditionellen Kräutersonntag 

(14:30 Uhr)
mit anschließendem Kulturprogramm und Kräutermarkt in Pannschwitz-Kuckau       

September
02.09.2016    Ausstellungseröffnung zu Helmut Drechsler
                      Haus der Tausend Teiche Wartha

03.09.2016        Lichtfest mit Schlosskonzert im Park Neschwitz

04.09.2016        Parkgottesdienst in Neschwitz

10.09.2016        Herbstmarkt in Wartha (10 -17 Uhr / Gemeinde Malschwitz)

10.09.2016        Schloss Gröditz – Ausstellungseröffnung  

11.09.2016       Tag des offenen Denkmals     
                         Schloss Gröditz
                          Margarethenhütten Großdubrau
16.09.2016        Herbstfest in Freidersdorf

23.-25.09.2016        Brauereifest in der Stadtbrauerei Wittichenau

26.09.2016        Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Faszination Vogelzug“

24.09. – 06.11.2016    Lausitzer Fischwochen         

Oktober
09.10.2016        Erntedank- und Kirmesmarkt in der Krabat-Milchwelt Kotten

09.10.2016        Herbstfest im Fischereihof Kleinholscha

24.10.2016        Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Vulkane in der Oberlausitz“

29.10.2016        Herbsttanz Zescha

30.10.2016        Radiborer Querfeldein (Radrennen ab 10 Uhr)

31.10.2016        Halloween in Weicha (ab 14 Uhr)     

November
01.11.-22.12.2016    Gänseweihnachtsmarkt Königswartha

05.-06.11.2016        Tag der offenen Tür in der Töpferei Barchmann (09-17 Uhr)

06.11.2016        Drehsaer Kartoffelfest (ab 11 Uhr)

11.11.2016        Martinsgansessen auf dem Weichaer Hof (18 Uhr)

16.11.2016        Tag des offenen Dorfes in Weicha (ab 10 Uhr)

26.11.2016        Weihnachtsmarkt Neschwitz

26.-27.11.2016        Weihnachtsmarkt Radibor (Turnhalle)

27.11.2016        Weihnachtsmarkt Wittichenau

28.11.2016          Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Früchstück mit Yaks“

Dezember
04.12.2016                 Weihnachtsmarkt Großdubrau, Baruth und Königswartha

25. und 26.12.2016    Weihnachtsmenü im Weichaer Hof(ab 11 Uhr)     

31.12.2016                  Silvesterfeier im Weichaer Hof (ab 19 Uhr)    
 

ZERSTÖRUNG IM BIOSPHÄRENRESERVAT

Zum Ende des vergangenen Schuljahres schien die Welt von Schülern der 4. Klasse der Grundschule Guttau und von Steffen Krausche, Revierförster im Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ noch in Ordnung. Gemeinsam mit den Rangern des Biosphärenreservates hatten sie eine Winterlinde – den Baum des Jahres 2016 – gepflanzt. Das Beson-dere dabei: der Baum ergänzt einen bestehenden Baumlehrpfad, auf dem alle bisher zum Baum des Jahres gekürten Arten vorgestellt werden. Seit 2008 wird die Pflanzaktion jährlich von Schulklassen der Umgebung durch-geführt. Wie alle anderen Bäume erhielt die Winterlinde der Guttauer Schü-ler ein Schild, auf dem wichtige Informationen zur Baumart vorgestellt wur-den. „Der Baumlehrpfad ist ein waldpädagogisches Angebot für Schulen, aber auch für interessierte Wanderer, die mehr über unsere heimischen Baumarten erfahren wollen“ erläutert Steffen Krausche. Auch durch das nahe gelegene Waldschulheim Halbendorf/ Spree wird der Lehrpfad häufig genutzt.
Umso größer war die Frustration, als dann in den Sommerferien der ge-samte Lehrpfad offensichtlich gezielt zerstört wurde. Alle waldpädagogi-schen Einrichtungen wurden demontiert und gestohlen. „Der entstandene finanzielle Schaden ist das Eine. Viel schlimmer ist die Enttäuschung der Kinder, die im Frühjahr so begeistert über „ihren“ Baum waren“ ärgert sich Krausche, dem auch noch ein anderer Aspekt Sorgen macht: „Hier wurde wahrscheinlich planmäßig und gezielt vorgegangen, um dem Bildungspro-gramm des Biosphärenreservates und den Kindern zu schaden.“
Glücklicherweise konnten nach Feststellung des Schadens zahlreiche Hin-weise auf den Täter sichergestellt werden, so dass die Biosphärenreser-vatsverwaltung im Rahmen einer Anzeige bei der Polizei mit einem schnel-len Fahndungserfolg rechnet. Allerdings will Revierförster Krausche dem Täter noch eine letzte Chance geben: „Wenn die Schilder zeitnah wieder angebracht werden, können wir von einer Anzeige absehen. Das wäre auch besser für die Kinder, die den Schaden dann vielleicht gar nicht be-merken und nicht traurig sein müssen.“ Alle Bürger, die die entsprechen-den Schilder oder Teile davon finden, können diese auch gern am Sitz der Biosphärenreservatsverwaltung oder dem Haus der Tausend Teiche abgeben oder hinterlegen.
Weitere Informationen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichland-schaft gibt es im Internet unter www.biosphärenreservat-oberlausitz.de oder auch sehr gern unter den angegebenen Kontaktdaten auf Nachfrage.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Förster
Referent Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher

BARGELDLOSES BEZAHLEN IM EINWOHNERMELDEAMT UND STANDESAMT (04.08.2016)

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Malschwitz,

die Technik macht auch bei uns einen Fortschritt. Seit zwei Wochen können Sie nun per EC-Karte völlig unkompliziert im Einwohnermeldeamt und Standesamt Ihre Gebühren begleichen. Sie können, wenn gewünscht aber natürlich auch weiterhin mit Bargeld erscheinen.

 

 

Pressemitteilung des LRA Bautzen: Asylheim Niedergurig wird geschlossen (03.08.2016)

Das Asylbewerberheim in Niedergurig wird am Freitag, den 05. August 2016, geschlossen.
Grund dafür ist, dass der Vertrag von unserem Vertragspartner nicht eingehalten
wurde. Die 115 Asylbewerber aus Niedergurig werden auf andere Heime im Landkreis
Bautzen verteilt. Der Großteil der Menschen wird in Heimen in Bautzen unterkommen.
Ein anderer Teil wird in Wehrsdorf und Neukirch wohnen, und fünf Familien ziehen in
Wohnungen in Bernsdorf. Bei schulpflichtigen Kindern wurde darauf geachtet, dass die
Entfernung zur bisherigen Schule so gering wie möglich ist und sie die Schule nicht
wechseln müssen.

Das Biosphärenreservat informiert....

Staatsbetrieb Sachsenforst – Biosphärenreservatsverwaltung,

Förderverein für die Natur der  Oberlausitzer Heide- u. Teichlandschaft e.V.

im Rahmen der Umweltbildungsarbeit im Auftrag

der Biosphärenreservatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Freitag, 12. August                                          14.00 Uhr

 Multikultureller Familiennachmittag im HAUS DER TAUSEND TEICHE

Ein Leben Miteinander und Füreinander in Europa. Interessenten aus allen Nationalitäten sind herzlich eingeladen, einen grenzenlosen Familiennachmittag zu erleben. Unter anderem wird es eine Exkursion durch die Teiche geben, es werden Führungen durch das Haus der Tausend Teiche angeboten. Für Kinder wird es verschiedene Spiel- und Bastelangebote geben

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Ort: Haus der Tausend Teiche, Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha

Kontakt und Anmeldung:

Förderverein für die Natur der Oberlausitzer

Heide- und Teichlandschaft e.V.

Dorfstraße 36 in 02906 Mücka, OT Förstgen

Tel.: 035893 / 508571, Email: umweltbildung@foerderverein-oberlausitz.de

 

 

Samstag, 13. August                                        14.00 bis 16.00 Uhr

Seminar: Kräuter für Groß und Klein

Was kann man alles aus kultivierten Kräutern wie auch aus Wildkräutern herstellen und welche Krankheiten lassen sich damit heilen? Entdecken Sie mit uns die Vielfalt an Kräutern im Schaugarten der Naturschutzstation in Friedersdorf

Ort: Naturschutzstation Friedersdorf, Altfriedersdorfer Str. 12, 02999 Lohsa, Ortsteil Friedersdorf Kosten:

Teilnahmebeitrag: 2 € / Teilnehmer

 

 

Sonntag, 21. August                                        14.00 bis 17.00 Uhr                          

6. Tomatentag in Friedersdorf

Tomaten, Gurken, Paprika und Co…..  Es wird wieder eine umfassende Sortenausstellung geben, die durch Schätze aus Ihrem Garten bereichert werden darf. Wie auf allen Tauschbörsen können Sie mit anderen Gärtnern Früchte tauschen und somit neue Sorten kennen lernen und Saatgut für den eigenen Garten gewinnen. Eine gute Gelegenheit für alle Garten- und Küchenfreunde, rund um die Tomate und    andere Gartenfrüchte Anbautipps und Rezepte auszutauschen.

Ort: Naturschutzstation Friedersdorf, Altfriedersdorfer Straße 12, 02999 Lohsa, Ortsteil Friedersdorf

 

Vorankündigung

Samstag, 10. September                                   10.00 bis 17.00 Uhr

19. Herbstmarkt im Biosphärenreservat

Auf unseren Märkten wird erlebbar, was in der Region produziert und verkauft wird. Qualitativ hochwertige und frische Waren mit sicherer Herkunft werden von über 70 Händlern angeboten. Das Thema des diesjährigen Herbstmarktes ist „Alte Kulturpflanzen“. Es erwartet sie außerdem ein buntes Programm mit Tanz, Gesang und vielfältigen Angeboten für Leib und Seele.

Ort: Hof der Biosphärenreservatsverwaltung und Haus der Tausend Teiche, Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha

Mit dem Rad ums Dorf (15.07.2016)

"Mit dem Rad ums Dorf", so nennt sich der neue Faltplan für alle, die in der Heide- und Teichlandschaft rund um Wartha per Rad unterwegs sind. Die 33 km lange Tour verweist dabei auf Museen, Schlösser, Spielplätze sowie Gastronomie rechts und links des Weges.

Mit_dem_Rad_ums_Dorf.pdf

Vollsperrung Lindenallee Preititz

Vom 14.07.2016 bis 06.08.2016 erfolgt im Zuge von Kanalarbeiten eine Vollsperrung der Lindenallee in der Ortslage Preititz zwischem dem Abzweig "Malschwitzer Straße" bis zum Ortsausgang in Richtung Kleinbautzen. Die Gärtnerei Quiel ist über die "Cannewitzer Straße" zu erreichen.

Spreeauenbote

Spreeauenbote_Juni.pdf

2.9 M

Spreeauen-Bote-Mai18.pdf

2.4 M

Spreeauen-Bote-April18.pdf

1.4 M

Spreeauen-Bote-Maerz18.pdf

1.3 M

Spreeauen-Bote-Februar18.pdf

2.1 M

Spreeauen-Bote-Januar18.pdf

2.2 M

Spreeauen-Bote-Dezember17.pdf

4.4 M

Spreeauen-Bote-November17.pdf

1.2 M

Spreeauen-Bote-Oktober17.pdf

3.2 M

Spreeauen-Bote-September17.pdf

1.3 M

AKTUELLE INFORMATIONEN
Spreeauenbote_Juni_18.pdf
KULTURHIGHLIGHTS
29.06.2018 bis 01.07.2018
Guttauer Dorf- und Teichfest
25.08.2018 bis 26.08.2018
Feuerwehrfest Preititz
© Gemeinde Malschwitz 2018, Design: OLShop AG