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Information des Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie: Auslobung des 16. Sächsischen Landeswettbewerbes "Ländliches Bauen" 2017

der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, hat den aktuellen Sächsischen Landeswettbewerb für „Ländliches Bauen“ ausgelobt. Der Wettbewerb sensibilisiert für traditionelle Werte ländlicher Baukultur und einer zeitgemäßen Baugestaltung.

Bis 28. April 2017 besteht die Gelegenheit, sich in 4 Kategorien zu bewerben. Es stehen Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung.

Sicherlich kennen Sie aus Ihrer Tätigkeit oder in Ihrem persönlichen Umfeld wichtige Bauvorhaben, die für den Wettbewerb in Frage kommen. Private Bauherren, Vereine, Architekten, Planer und Kommunen können sich mit Objekten bewerben.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit eigenen Projekten zu bewerben und machen Sie bitte andere auf diesen Wettbewerb aufmerksam.

Nutzen Sie die Gelegenheit zur Bewerbung oder machen Sie andere auf diesen Wettbewerb aufmerksam.

Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V. ist Partner bei der Wettbewerbsdurchführung.

Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.laendlicher-raum.sachsen.de/LaendlichesBauen

2017-04-21____E_sa__chs-landeswett_karte-1.pdf

Aufhebung der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügungen vom 21.03.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Sperrbezirkes sowie eines Beobachtungsgebietes - siehe Datei(21.04.2017)

20-04.2017_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Aufhebung_Malschwitz.pdf

16. Frühjahrs-Naturmarkt des Biosphärenreservates in Wartha

Am Samstag, dem 29. April 2017 öffnet im Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ bereits zum 16. Mal der traditionelle Frühjahrsmarkt seine Pforten für Besucher. Von 10 bis 17 Uhr laden über 80 Händler, Handwerker, Land- und Teichwirte sowie Vereine auf dem Gelände der Biosphärenreservats­verwaltung im Malschwitzer Ortsteil Wartha die Gäste zum Staunen, Erleben und Kaufen regionaler oder ökologischer Produkte ein.

Passend zum Beginn der Gartensaison bieten Gärtnereien Saat- und Pflanzgut alter und neuer Obst-, Gemüse- oder Kräutersorten an, die die Gärtnerherzen höher schlagen lassen. Doch auch, wer kein Interesse an der Arbeit mit Hacke und Spaten hat, wird interessante Angebote finden: Egal ob Holzfiguren für den Garten, Terrassenöfen aus Metall, handgemalte Gläser, Naturtextilien oder Vogelhäuser – der Frühjahrsmarkt hat für jeden etwas zu bieten.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Zahlreiche Anbieter, Bäcker- und Fleischereien sowie Hofläden von Land- und Teichwirten bieten ein vielfältiges kulinarisches Spektrum von Fischprodukten über Ziegenkäse bis hin zu Wild-Bratwurst.

Thematisch widmet sich der diesjährige Frühjahrsmarkt den staatenbildenden Insekten. Dazu gibt es im ehemaligen Schafstall Wissenswertes rund um „Ameisen, Bienen und Co.“ zu erfahren.  

Auch die Kultur kommt nicht zu kurz. Ab 11 Uhr zeigt Susanne Böhmel vom gleichnamigen Puppentheater aus Dresden im „Haus der Tausend Teiche“ das Stück „Der Fischer und seine Frau“. Ab 13 Uhr können sich die Marktbesucher von Seifenblasenträumereien der Gruppe „Blubberey“ aus Eibau verzaubern lassen. Ab 15 Uhr zeigen die Kinder der Witaj-Kindertagesstätte Malschwitz ein kleines Programm, dem sich der traditionelle Tanz um den Maibaum anschließt. Ganztägig im „Haus der Tausend Teiche“ zu sehen sind Aquarelle der Großdubrauer Landschaftsmalerin Waltraud Friedrich, die den Wandel der Jahreszeiten in der Teichlandschaft stimmungsvoll eingefangen hat.  

Die Biosphärenreservatsverwaltung organisiert den Frühjahrsmarkt 2017 in Zusammenarbeit mit dem Sorbischen Heimatverein Radiška e.V.

Weitere Informationen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gibt es im Internet unter www.biosphärenreservat-oberlausitz.de oder unter den angegebenen Kontaktdaten.

Gottesdienst zur Einweihung der neuen Gedenktafel der Opfer des 2. Weltkrieges in der Kirche Kleinbautzen

 

Das Ev.-Luth. Kirchspiel Gröditz lädt am 23.04.2017, um 10.00 Uhr in die Kirche Kleinbautzen zu einem Gottesdienst anlässlich der Einweihung der neuen Gedenktafel der Opfer des 2. Weltkrieges ein.Bislang erinnerte im Eingang der Kirche eine Gedenktafel aus Holz an die Opfer aus Kleinbautzen und Preititz. Diese Tafel musste vor mehr als fünf Jahren infolge Schwammeinwirkung abgenommen werden und wurde entsorgt. Die Kirchgemeindevertreter entschieden sich für eine Neuanfertigung der Gedenktafel in Glasausführung. In dem Gottesdienst soll die neue Tafel nun eingeweiht werden.

 

Pressemitteilung des SSG: Sächsischer Städte- und Gemeindetag (SSG) zur Schulgesetznovelle: Arbeiten an einem zukunftsfähigen Schulrecht halten an (11.04.2017)

Zur heutigen Beschlussfassung des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Schulwesens durch den Sächsischen Landtag sagte Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des SSG: „Wir freuen uns, dass die Fraktionen von CDU und SPD einige unserer Vorschläge berücksichtigt haben. Die Sektkorken knallen deswegen aber nicht. Das Kuddelmuddel an Zuständigkeiten bei den Lernmitteln, beim Personal oder der Inklusion hält an bzw. wird sogar verstärkt. Hier wurde die Chance verpasst, ein wirklich zukunftsfähiges Schulgesetz zu beschließen.“

 

Erfreulicherweise hat der Sächsische Landtag heute auf Antrag der beiden Regierungsfraktionen zwei Entschließungsanträge zur Schulgesetznovelle beschlossen, die auch zentrale Kritikpunkte der kommunalen Schulträger aufgreifen. So hat die Staatsregierung u. a. den Auftrag erhalten, zu überprüfen, ob die derzeitige Ausgestaltung der getrennten Finanzierungs- und Personalverantwortung bei Schulsozialarbeit und Hort sowie bei den Lehr- und Lernmitteln sachgerecht und zukunftsfähig ist und ob Änderungsbedarf besteht.

„Der SSG hat stets darauf gedrungen, dass das Land die Aufgaben-, Finanzierungs- und Personalverantwortung bei der Schulsozialarbeit, bei der Inklusion und auch bei den Lernmitteln übernehmen muss. Wir werden darauf achten, dass wir in diese Prüfung einbezogen werden, so, wie es der diesbezügliche Entschließungsantrag vorsieht.“, so Woitscheck.

Eine enge Einbeziehung erwartet der SSG auch beim Entwurf der sich an das Schulgesetz anschließenden Rechtsverordnungen. Viele für die Schulträger entscheidende Regelungen werden untergesetzlich, das heißt durch Rechtsverordnung getroffen. Eine Beteiligung der kommunalen Schulträger vor dem Erlass der Rechtsverordnungen durch das Kultusministerium ist unverzichtbar

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Rackel und Baruth (07.04.2017) siehe Datei

2017-04-05_Bekanntmachung.pdf

Linformation LRA Bautzen (10.03.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 10.03.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-03-10_Allgemeinverfuegung_Wildvogel_Beobachtungsgebiet_Klix20170309175257041668.pdf

2017-03-10_Allgemeinverfuegung_Wildvogel_Sperrbezirk_Klix20170309175314041669.pdf

Information RegioBus: Linie 107/ S47 (08.03.2017)

Ab Montag, den 20.03.2017 – 08.00 Uhr Sperrung der Baruther Straße in Rackel voraussichtlich bis Ende 2017. 

Umleitung – ab Baruth nach Brießnitz – am OA rechts über den Wirtschaftsweg entlang der Autobahn nach Rackel, 

bzw. umgekehrt. Die Haltestelle Baruther Straße wird verlegt zum Einmündungsbereich der Umleitungsstrecke. 

Haltestelle Brießnitz wird im Bedarfsfall mit bedient!!!

Pressemittelung LRA Bautzen (06.03.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 06.03.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-03-06_Tierseuchenrechtliche_Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Baerwalder_See-2.pdf

Pressemitteilung des SSG: Sächsischer Städte- und Gemeindetag zur Schulgesetznovelle: Trotz Verbesserungen im Detail werden wichtige Weichenstellungen verpasst (03.03.2017)

Bei der heutigen Anhörung vor dem Schulausschuss des Sächsischen Landtages hat der Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) auf etliche ungelöste Probleme hingewiesen. Trotz einiger Verbesserungen im Detail verpasst der Gesetzentwurf wichtige Weichenstellungen.

Mischa Woitscheck, Geschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes, sagte dazu: „Wir freuen uns natürlich, dass sich die beiden Regierungsfraktionen bei einem ihrer wichtigsten Vorhaben dieser Legislaturperiode auf einen Entwurf verständigt und einige kommunale Anregungen aufgegriffen haben. Aus unserer Sicht vertagt dieses Gesetz aber auch manchen Reformbedarf auf kommende Legislaturperioden.“ 

Aus kommunaler Sicht positiv sind vor allem die Erleichterungen für Schulen im ländlichen Raum. Auch die Beibehaltung der kommunalen Entscheidungshoheit bei den Grundschulbezirken wird begrüßt. Dennoch bleibt der Gesetzentwurf in entscheidenden Punkten hinter den Erwartungen der kommunalen Schulträger zurück.

Die kommunalen Schulträger fordern, dass der Freistaat endlich die Finanzierungsverantwortung für die Lehr- und Lernmittel an Schulen übernimmt. „Die Entscheidung über die notwendigen Lehr- und Lernmittel und deren Finanzierung gehören in eine Hand. Dass staatliche Stellen bestimmen, was nötig ist und die Schulträger dies finanzieren müssen, passte vielleicht noch in den Zeiten, als Lernmittelfreiheit mit Schulbuchfreiheit gleichgesetzt wurde. Heute fassen die Gerichte die Lernmittelfreiheit deutlich weiter und die Kultusministerkonferenz möchte jedem Lehrer und Schüler am liebsten ein Tablet in die Hand drücken. Das wird die kommunalen Schulträger über kurz oder lang finanziell überfordern“, so Woitscheck.

Andere Vorstellungen hat der SSG auch zur Umsetzung der Inklusion und zur Schulsozialarbeit. Die Kommunen sprechen sich für eine personelle Gesamtverantwortung des Freistaates für Inklusionsassistenten und Schulsozialarbeiter aus. Beides sind flächendeckende und damit staatliche Aufgaben. Dagegen will sich das Land auf Förderprogramme beschränken, die Personalverantwortung aber auf die Kommunen abwälzen. Woitscheck: „Wir befürchten ein Wirrwarr an Bürokratie und Abstimmungsproblemen, das der eigentlichen Aufgabe, nämlich unseren Kindern und Enkelkindern eine bestmögliche Bildung zu bieten, nicht gut tun wird. Außerdem trägt es nicht unbedingt zum Vertrauen der kommunalen Jugendhilfeträger und Schulträger in den Freistaat bei, wenn er sich durch Förderprogramme alle Hintertüren offen lässt, die Schulsozialarbeit oder Inklusionsassistenz je nach Kassenlage oder politischen Mehrheiten wieder aufzugeben.

Pressemitteilung des LRA Bautzen (01.03.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 28.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-28_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Malschwitz.pdf

2017-02-28_Bescheid_Allgemeinverfuegung_Sperrbezirk_Malschwitz.pdf

Information des Landratsamtes Bautzen über die Anordnung Bodenordnungsverfahren Malschwitz (01.03.2017)

2017-02-27_Bekanntmachung_LRA_Bautzen.pdf

Bekanntmachung der Gemeinde Malschwitz zu straßenrechtlichen Verfügungen in den Ortsteilen Rackel und Baruth (28.02.2017)

2017-02_Bekanntmachung_der_Gemeinde_Malschwitz.pdf

Pressemitteilung des LRA Görlitz: LNO Klitten-Nord und Klitten-Süd; Bitte um öffentliche Bekanntmachung der beigefügten Ladung zur Teilnehmerversammlung am 25.04.2017 (27.02.2017)

Ladung_TV_2017.pdf

Information zum deutsch - polnischen Jugendaustausch der Stiftung "Vita regionen" und dem Schullandheim e.V. Bautzen

2017-02-28_Polen_-_Przemkow_a.doc

Pressemittelung des LRA Bautzen (20.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 20.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-20_Allgemeinverfuegung_BG_Olba20170220170352040570.pdf

2017-02-20_Allgemeinverfuegung_SB_Olba20170220170331040569.pdf

Pressemittelung des LRA Bautzen für alle Ortsteile der Gemeinde Malschwitz (10.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 10.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

Allgemeinverfuegung_Beobachtungsgebiet_Olba_2017-02-20-2.pdf

Allgemeinverfuegung_Sperrgebiet_Olba_2017-02-20.pdf

2017-02-10Allgemeinverfuegung_Stausee_Bautzen_BG.pdf

2017-02-10Allgemeinverfuegung_Stausse_Bautzen_SB.pdf

2017-02-10TSN-Karte_10_02_2017_Sperrbezirk_BZ.pdf

Pressemittelung des LRA Bautzen für den Ortsteil Kleinsaubernitz (07.02.2017)

An alle Halter von Vögeln und an alle Jagdausübungsberechtigte im Beobachtungsgebiet; an Halter von Hunden und Katzen mit pozenziellen Beobachtungsgebietskontakt

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Bautzen (LÜVA) erlässt folgende Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 07.02.2017 zum Schutz vor der Geflügelpest und zur Festlegung eines Beobachtungsbegietes

- siehe PDF-Dateien

2017-02-08BG_Goerlitz-1.pdf

20170208130002039874-1.pdf

Bekanntmachung des Zweckverbandes Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) zur öffentlichen Auslegung des Entwurfes des Nahverkehrsplanes für den Nahverkehrsraum Oberlausitz-Niederschlesien (18.01.2017)

Gemäß § 4 Abs. 3 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit
über die Aufstellung von Nahverkehrsplänen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
vom 15. Oktober 1997 (SächsGVBl. S. 587), die durch Artikel 5 der Verordnung vom 2. März 2012
(SächsGVBl. S. 163) geändert worden ist, erhalten Träger öffentlicher Belange und die an der
Nahverkehrsplanung interessierten regionalen Stellen Gelegenheit zur Äußerung zum Entwurf des
Nahverkehrsplanes für den Nahverkehrsraum Oberlausitz-Niederschlesien.
Der Entwurf des Nahverkehrsplanes kann in der Zeit vom
03. Februar 2017 bis 17. Februar 2017
– in den Landratsämtern
Landratsamt Bautzen, Bürgeramt, Macherstraße 55, 01917 Kamenz
Landratsamt Görlitz, Straßenverkehrsamt, Hochwaldstraße 29, 02763 Zittau
– in der Stadtverwaltung Görlitz, Amt für Stadtentwicklung, Hugo-Keller-Straße 14, 02826 Görlitz
– in der Geschäftsstelle des ZVON, Rosenstraße 31, 02625 Bautzen
zu den ortsüblichen Sprechzeiten eingesehen werden.
Ergänzend wird der Entwurf des Nahverkehrsplanes auf der Internetseite www.zvon.de
unter Aktuelles\Neues\ zur Einsichtnahme veröffentlicht.
Schriftliche Stellungnahmen sind bis zum 03. März 2017 an den Zweckverband Verkehrsverbund
Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON), Rosenstraße 31, 02625 Bautzen zu richten.

Information der "Mobilen Jugendarbeit" (Steinhaus Bautzen)

wir möchten Sie darüber informieren, dass das Team der Mobilen Jugendarbeit des Steinhaus e.V. seit dem 5.12. mit dem Bürostandort nach Großdubrau, ins Mittelgebäude des Schulgeländes, gezogen ist.

 Zum Projekt:

Das Projekt der Mobilen Jugendarbeit richtet sich vorrangig an Jugendliche und Heranwachsende, sowie Jugendgruppen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Wir begleiten, beraten und unterstützen junge Menschen bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben und deren Herausforderungen. Mobile Jugendarbeit ist in den Kommunen Radibor, Großdubrau und Malschwitz bereits seit Jahren fest verankert.

 Informationen:

Das Team der Mobilen Jugendarbeit hat an folgenden Tagen feste Ansprechzeiten im Büro.

 

Montags             15 bis 17 Uhr     

Mittwochs          10 bis 12 Uhr    

Donnerstags       16 bis 17 Uhr                                                  

 

Sie können uns natürlich auch jederzeit über SMS/ Telefon oder Internet kontaktieren. Wir bieten auch individuelle Beratungszeiten an.

 

Neue Kontaktdaten:

 

Ron Paul                                                                                           Sophia Delan

Email: ron.paul(at)steinhaus-bautzen.de                                            sophia.delan(at)steinhaus-bautzen.de

Mobil: 0152 - 08536638 (Neue Nummer)                                        Mobil: 0152 - 08537330 (Neue Nummer)

Facebook  Steinhaus-Mobile Jugendarbeit

Flyer_Mobile_Jugendarbeit_Steinhaus_e.V.pdf

Start 5. Aufruf/ OHTL-Jahresaufrufplan 2017 beschlossen (28.11.2016)

Für das Jahr 2017 hat das Entscheidungsgremium am 21. November 2016 einen
Aufrufplan beschlossen, der mit dem fünften Aufruf (Abgabefrist bis 06.01.17)
umgehend startet. Der sechste Aufruf folgt im Frühjahr 2017 (Abgabefrist bis
21.04.17) und der siebente Aufruf im Herbst 2017 (Abgabefrist bis 15.09.17).
www.ohtl.de

Urlaub im Einklang mit Natur und Umwelt

„Welche Bedeutung hat der farbige Punkt“?  Diese Frage wird oft gestellt, wenn Besucher oder Einwohner das Logo des Biosphärenreservates „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ sehen. Nun erscheint dieser Punkt auf einer Emaille-Plakette in Verbindung mit dem Schriftzug „Partner“. Was hat es damit auf sich?

Der Punkt hat eine spezielle Bedeutung, denn das Biosphärenreservat ist Teil der so genannten Nationalen Naturlandschaften Deutschlands. Unter dieser Dachmarke sind seit 2005 die deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks vereint. Europarc Deutschland e.V. ist der Dachverband dieser Naturlandschaften und ordnete jedem einzelnen Schutzgebiet ein individuelles Logo zu. Dieses Logo besteht aus einem Punkt mit bestimmten Farbkombinationen. Der gemeinsame Auftritt unterstützt die Kommunikation einheitlicher Inhalte und Ziele der Großschutzgebiete und fördert die öffentliche Wahrnehmung. Im Internet finden sich dazu weiter führende Informationen. (http://www.nationale-naturlandschaften.de/).

Der Schriftzug „Partner“ weist auf ein spezielles Projekt von Europarc hin. Im hiesigen Biosphärenreservat sind die „Biosphärenwirte“ bekannt, die seit 2002 zertifiziert werden und die auf nachhaltig wirtschaftende Gastgeber verweisen. Das „Partner“-Projekt löst jetzt die regionale Marke „Biosphärenwirte“ ab. Damit schloss sich die Verwaltung von Sachsens einzigem Biosphärenreservat einem Modell unter dem Dach von Europarc an. Die Partnerbetriebe werden nach bundesweit einheitlichen Qualitäts- und Umweltstandards ausgezeichnet. Sie verwenden beispielsweise einheimische Produkte, gehen sparsam mit Wasser und Energie um, vermeiden Abfall, setzen weder Streusalz im Hof noch Pestizide im Garten ein. Auch beim Schutz gefährdeter Arten wie der Fledermaus helfen sie.

Zu Partnern des Biosphärenreservates gehören z.B. das Waldschulheim Halbendorf, der Fischereihof Kleinholscha, das Schloss Spreewiese, der Spreehof Göbeln und die Jugendherberge Neschwitz.  4-Sterne-Ferienwohnungen und ein Heuhotel hat der mehrfach prämierte und unter Denkmalschutz stehende Ferienhof Erlengrund in Tauer zu bieten. Urlaub auf dem Bauernhof bietet Familie Ladusch mit Ferienwohnungen und einem Hofladen in Kreba-Neudorf an.

Das beiliegende Foto kann mit der empfohlenen Bildunterschrift „Nachhaltig wirtschaftende Gastgeber – die Partner von Sachsens einzigem Biosphärenreservat“ unter Angabe des Bildautors Bodo Hering gern verwendet werden.

Konkrete Informationen zum Partner-Projekt sind bei Europarc ebenso zu finden (http://partner.nationale-naturlandschaften.de/) wie auf der Internetseite des Biosphärenreservates (http://www.biosphärenreservat-oberlausitz.de/de/br-partner).

 

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Förster

Referent Gebietsentwicklung/ Öffentlichkeitsarbeit

Diskussionsveranstaltung „Zukunftswerkstatt“ am 17. November

Einladung für alle Interessierten

Die Entwicklung des Schutzgebietes in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft steht nicht still. So wird derzeit an einem Rahmenkonzept gearbeitet, welches die Ziele, Aufgaben und wesentlichen Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Jahre festschreiben soll. Das bisherige Rahmenkonzept aus dem Jahr 2003 ist zwischenzeitlich in vielen Bereichen überholt.

Das künftige Grundsatzpapier soll jedoch nicht nur von den Fachleuten der Biosphärenreservatsverwaltung hinter verschlossenen Türen erarbeitet werden. Neben den maßgeblichen Akteuren des Schutzgebietes, wie Land- und Teichwirten, Waldbesitzern, Gewerbetreibenden, Touristikern oder Naturschützern sollen vielmehr auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, ihre Meinung kund zu tun und in das Konzept einfließen zu lassen. „Ich bitte alle Bewohner, Partner, Freunde und Akteure unseres Biosphärenreservates, sich an der Erarbeitung unseres Grundsatzprogrammes zu beteiligen. Nur gemeinsam können wir Ziele festlegen, die in der Bevölkerung auf eine breite Akzeptanz stoßen“ sagt Torsten Roch, Leiter des Biosphärenreservates. Hierzu lädt die Biosphärenreservatsverwaltung alle Interessierten zur

Diskussionsveranstaltung

„Zukunftswerkstatt“

am Donnerstag, dem 17. November 2016 um 17:00 Uhr im Haus der Tausend Teiche (Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha)

ein.

Die Veranstaltung wird mit einem Vortrag zur bisherigen Arbeit am Leitbildentwurf eröffnet, um allen Teilnehmern einen einheitlichen Kenntnisstand zu ermöglichen. Anschließend besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit, in themenbezogenen Gesprächsgruppen zu den wesentlichen Fachgebieten Ihre Meinung zu äußern und untereinander sowie mit den Mitarbeitern der Reservatsverwaltung zu diskutieren. Dazu sind auch kritische Stimmen willkommen. „Es gilt der Grundsatz: wer reden will, muss zuhören können. Ansonsten gibt es keine Vorgaben, schließlich wollen wir den Dialog, nicht den Monolog“ macht Torsten Roch deutlich.

Den aktuellen Entwurf des Rahmenkonzeptes, der Grundlage unserer Veranstaltung sein wird, finden Sie auf der Website des Biosphärenreservates (www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de). Alle darin behandelten Themenfelder werden auch Bestandteil der Zukunftswerkstatt sein. Dort können Sie auch Vorschläge oder Meinungen per Mail bis zum 11.11.2016 äußern.

Kommen Sie vorbei, beteiligen Sie sich und helfen Sie mit. Ihre Ideen sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft erhalten Sie im Internet unter www.biospärenreservat-oberlausitz.de. Für Ihre Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

SPERRUNG DER LINDENALLEE!!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ab Mittwoch, dem 02. November 2016 wird die Lindenallee für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Es ist die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen.

Information des Landratsamtes Bautzen zur Schulbuslinie S47:

Aufgrund der Schließung der Asylunterkunft in Niedergurig zum 05.08.2016 wurde die Kapazität der Schülerlinie S 47 auf der Hinfahrt zur Schule überprüft.

Das Landratsamt Bautzen hat die aktuellen Schülerzahlen überprüftund legt fest, dass die Schulbuslinie S 47 nur noch eine Fahrt früh (bisher F 2 und F 16) benötigt. Die Änderung des Fahrplanes tritt ab 12.09.2016 in Kraft.

47_12.09.2016-1.pdf

Vollsperrung der K7219 in der Ortslage Rackel (19.08.2016)

Ab dem 22. August 2016 erfolgt die Vollsperrung der Kreisstraße 7219 in der Ortslage Rackel (Rackeler Dorfstraße). Die Umleitung wird über die K7226, S111 sowie die S110 ausgeschildert. Die Bushaltestelle, wird von der "Rackeler Dorfstraße" an die Straße "Zum Sonnenberg" verlegt. Alle Schüler, die am Montag, den 22.08.2016 eine Buslinie nutzen, die ihre Abfahrzeit vor 8.00 Uhr hat, müssen noch an der bisherigen Haltestelle (Rackeler Dorfstraße) einsteigen.

20 Jahre Jugendfeuerwehr Preititz (13.08.2016)

Am Samstag feierte die Jugendfeuerwehr Preititz mit einer Festveranstaltung und einem Wettkampf ihr 20-jähriges Bestehen. Hier ein paar Impressionen und die Ergebnisse des Wettkampfes im Löschangriff, sowie die Ergebnisse des BUDISSAPOKALLAUFS vom 14.08.2016.

Ergebnis Jugendfeuerwehr 8 bis 11 Jahre (13.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Preititz 2 33,17 Sek. 34,05 Sek. 33,17 Sek.
2 Preititz 1 40,00 Sek. 50,44 Sek. 40,00 Sek.
3 Kleinwelka 42,78 Sek. ungültig 42,78 Sek.

Ergebnis Jugendfeuerwehr 12 bis 16 Jahre (13.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Crosta 2 28,04 Sek. 31,83 Sek. 28,04 Sek.
2 Crosta 1 29,67 Sek. 28,56 Sek. 28,56 Sek.
3 Göda 2 33,81 Sek. 34,99 Sek. 33,81 Sek.
4 Göda 1 33,92 Sek. 35,99 Sek. 33,92 Sek.
5 Gleina 48,67 Sek. 34,20 Sek. 34,20 Sek.
6 Malschwitz 46,20 Sek. 38,39 Sek. 38,39 Sek.
7 Kleinwelka 2 45,46 Sek. 43,43 Sek. 43,43 Sek.

Ergebnis BUDISSAPOKALLAUF Männer (14.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Preititz 1 24,46 Sek. 23,38 Sek. 23,38 Sek.
2 Lauta Stadt 24,19 Sek. 26,85 Sek. 24,19 Sek.
3 Crosta 24,30 Sek. 24,57 Sek. 24,30 Sek.
4 Bluno 24,43 Sek. 28,54 Sek. 24,43 Sek.
5 Kleinwelka 1 27,06 Sek. 25,30 Sek. 25,30 Sek.
6 Preititz 2 27,34 Sek. 27,00 Sek. 27,00 Sek.
7 Neuschmorbach 29,23 Sek. 34,84 Sek. 29,23 Sek.
8 Wartha ungültig 29,95 Sek. 29,95 Sek.
9 Trebendorf 30,58 Sek. 43,01 Sek. 30,58 Sek.
10 Kleinbautzen 37,67 sek. 32,49 Sek. 32,49 Sek.
11 Gleina 37,78 Sek. 32,56 Sek. 32,56 Sek.
12 Kleinwelka 2 36,78 Sek. 41,13 Sek. 36,78 Sek.
13 Birkau 37,39 Sek. 47,42 Sek. 37,39 Sek.
14 Hochkirch 41,05 Sek. 53,08 Sek. 41,05 Sek.

Ergebnis BUDISSAPOKALLAUF Frauen (14.08.2016)

Platz Manschaft Lauf 1 Lauf 2 Bestzeit
1 Drauschkowitz 53,26 Sek. 30,16 Sek. 30,16 Sek.
2 Trebendorf 31,31 Sek. ungültig 31,31 Sek.
3 Guttau 44,58 Sek. 33,52 Sek. 33,52 Sek.

Information von Regiobus - Linie 107

Ab Freitag, den 12.08.2016, zum Verkehrsbeginn, bis voraussichtlich 31.10.2016 Vollsperrung des Kreuzungsbereiches "Lindenallee" - "Alte Dorfstraße" - "Cannewitzer Straße" in Preititz. Umleitung aus Richtung Cannewitz - über "Am Albrechtsbach" - "Gutshof" - "Malschwitzer Straße" bzw. umgekehrt. An der "Malschwitzer Straße (Gärtnerei Quiel) wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Veranstaltungstipps für das 2. Halbjahr

VERANSTALTUNGSTIPPS IN DER TGG

August
12.–14.08.2016       KRABAT-Fest in Wittichenau

11.-17.08.2016        Zirkus in Malschwitz

21.08.2016     Ökumenische Andacht zum traditionellen Kräutersonntag 

(14:30 Uhr)
mit anschließendem Kulturprogramm und Kräutermarkt in Pannschwitz-Kuckau       

September
02.09.2016    Ausstellungseröffnung zu Helmut Drechsler
                      Haus der Tausend Teiche Wartha

03.09.2016        Lichtfest mit Schlosskonzert im Park Neschwitz

04.09.2016        Parkgottesdienst in Neschwitz

10.09.2016        Herbstmarkt in Wartha (10 -17 Uhr / Gemeinde Malschwitz)

10.09.2016        Schloss Gröditz – Ausstellungseröffnung  

11.09.2016       Tag des offenen Denkmals     
                         Schloss Gröditz
                          Margarethenhütten Großdubrau
16.09.2016        Herbstfest in Freidersdorf

23.-25.09.2016        Brauereifest in der Stadtbrauerei Wittichenau

26.09.2016        Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Faszination Vogelzug“

24.09. – 06.11.2016    Lausitzer Fischwochen         

Oktober
09.10.2016        Erntedank- und Kirmesmarkt in der Krabat-Milchwelt Kotten

09.10.2016        Herbstfest im Fischereihof Kleinholscha

24.10.2016        Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Vulkane in der Oberlausitz“

29.10.2016        Herbsttanz Zescha

30.10.2016        Radiborer Querfeldein (Radrennen ab 10 Uhr)

31.10.2016        Halloween in Weicha (ab 14 Uhr)     

November
01.11.-22.12.2016    Gänseweihnachtsmarkt Königswartha

05.-06.11.2016        Tag der offenen Tür in der Töpferei Barchmann (09-17 Uhr)

06.11.2016        Drehsaer Kartoffelfest (ab 11 Uhr)

11.11.2016        Martinsgansessen auf dem Weichaer Hof (18 Uhr)

16.11.2016        Tag des offenen Dorfes in Weicha (ab 10 Uhr)

26.11.2016        Weihnachtsmarkt Neschwitz

26.-27.11.2016        Weihnachtsmarkt Radibor (Turnhalle)

27.11.2016        Weihnachtsmarkt Wittichenau

28.11.2016          Naturschutzstation Neschwitz – Vortrag „Früchstück mit Yaks“

Dezember
04.12.2016                 Weihnachtsmarkt Großdubrau, Baruth und Königswartha

25. und 26.12.2016    Weihnachtsmenü im Weichaer Hof(ab 11 Uhr)     

31.12.2016                  Silvesterfeier im Weichaer Hof (ab 19 Uhr)    
 

ZERSTÖRUNG IM BIOSPHÄRENRESERVAT

Zum Ende des vergangenen Schuljahres schien die Welt von Schülern der 4. Klasse der Grundschule Guttau und von Steffen Krausche, Revierförster im Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ noch in Ordnung. Gemeinsam mit den Rangern des Biosphärenreservates hatten sie eine Winterlinde – den Baum des Jahres 2016 – gepflanzt. Das Beson-dere dabei: der Baum ergänzt einen bestehenden Baumlehrpfad, auf dem alle bisher zum Baum des Jahres gekürten Arten vorgestellt werden. Seit 2008 wird die Pflanzaktion jährlich von Schulklassen der Umgebung durch-geführt. Wie alle anderen Bäume erhielt die Winterlinde der Guttauer Schü-ler ein Schild, auf dem wichtige Informationen zur Baumart vorgestellt wur-den. „Der Baumlehrpfad ist ein waldpädagogisches Angebot für Schulen, aber auch für interessierte Wanderer, die mehr über unsere heimischen Baumarten erfahren wollen“ erläutert Steffen Krausche. Auch durch das nahe gelegene Waldschulheim Halbendorf/ Spree wird der Lehrpfad häufig genutzt.
Umso größer war die Frustration, als dann in den Sommerferien der ge-samte Lehrpfad offensichtlich gezielt zerstört wurde. Alle waldpädagogi-schen Einrichtungen wurden demontiert und gestohlen. „Der entstandene finanzielle Schaden ist das Eine. Viel schlimmer ist die Enttäuschung der Kinder, die im Frühjahr so begeistert über „ihren“ Baum waren“ ärgert sich Krausche, dem auch noch ein anderer Aspekt Sorgen macht: „Hier wurde wahrscheinlich planmäßig und gezielt vorgegangen, um dem Bildungspro-gramm des Biosphärenreservates und den Kindern zu schaden.“
Glücklicherweise konnten nach Feststellung des Schadens zahlreiche Hin-weise auf den Täter sichergestellt werden, so dass die Biosphärenreser-vatsverwaltung im Rahmen einer Anzeige bei der Polizei mit einem schnel-len Fahndungserfolg rechnet. Allerdings will Revierförster Krausche dem Täter noch eine letzte Chance geben: „Wenn die Schilder zeitnah wieder angebracht werden, können wir von einer Anzeige absehen. Das wäre auch besser für die Kinder, die den Schaden dann vielleicht gar nicht be-merken und nicht traurig sein müssen.“ Alle Bürger, die die entsprechen-den Schilder oder Teile davon finden, können diese auch gern am Sitz der Biosphärenreservatsverwaltung oder dem Haus der Tausend Teiche abgeben oder hinterlegen.
Weitere Informationen zum Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichland-schaft gibt es im Internet unter www.biosphärenreservat-oberlausitz.de oder auch sehr gern unter den angegebenen Kontaktdaten auf Nachfrage.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Förster
Referent Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher

BARGELDLOSES BEZAHLEN IM EINWOHNERMELDEAMT UND STANDESAMT (04.08.2016)

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Malschwitz,

die Technik macht auch bei uns einen Fortschritt. Seit zwei Wochen können Sie nun per EC-Karte völlig unkompliziert im Einwohnermeldeamt und Standesamt Ihre Gebühren begleichen. Sie können, wenn gewünscht aber natürlich auch weiterhin mit Bargeld erscheinen.

 

 

Pressemitteilung des LRA Bautzen: Asylheim Niedergurig wird geschlossen (03.08.2016)

Das Asylbewerberheim in Niedergurig wird am Freitag, den 05. August 2016, geschlossen.
Grund dafür ist, dass der Vertrag von unserem Vertragspartner nicht eingehalten
wurde. Die 115 Asylbewerber aus Niedergurig werden auf andere Heime im Landkreis
Bautzen verteilt. Der Großteil der Menschen wird in Heimen in Bautzen unterkommen.
Ein anderer Teil wird in Wehrsdorf und Neukirch wohnen, und fünf Familien ziehen in
Wohnungen in Bernsdorf. Bei schulpflichtigen Kindern wurde darauf geachtet, dass die
Entfernung zur bisherigen Schule so gering wie möglich ist und sie die Schule nicht
wechseln müssen.

Das Biosphärenreservat informiert....

Staatsbetrieb Sachsenforst – Biosphärenreservatsverwaltung,

Förderverein für die Natur der  Oberlausitzer Heide- u. Teichlandschaft e.V.

im Rahmen der Umweltbildungsarbeit im Auftrag

der Biosphärenreservatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Freitag, 12. August                                          14.00 Uhr

 Multikultureller Familiennachmittag im HAUS DER TAUSEND TEICHE

Ein Leben Miteinander und Füreinander in Europa. Interessenten aus allen Nationalitäten sind herzlich eingeladen, einen grenzenlosen Familiennachmittag zu erleben. Unter anderem wird es eine Exkursion durch die Teiche geben, es werden Führungen durch das Haus der Tausend Teiche angeboten. Für Kinder wird es verschiedene Spiel- und Bastelangebote geben

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Ort: Haus der Tausend Teiche, Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha

Kontakt und Anmeldung:

Förderverein für die Natur der Oberlausitzer

Heide- und Teichlandschaft e.V.

Dorfstraße 36 in 02906 Mücka, OT Förstgen

Tel.: 035893 / 508571, Email: umweltbildung@foerderverein-oberlausitz.de

 

 

Samstag, 13. August                                        14.00 bis 16.00 Uhr

Seminar: Kräuter für Groß und Klein

Was kann man alles aus kultivierten Kräutern wie auch aus Wildkräutern herstellen und welche Krankheiten lassen sich damit heilen? Entdecken Sie mit uns die Vielfalt an Kräutern im Schaugarten der Naturschutzstation in Friedersdorf

Ort: Naturschutzstation Friedersdorf, Altfriedersdorfer Str. 12, 02999 Lohsa, Ortsteil Friedersdorf Kosten:

Teilnahmebeitrag: 2 € / Teilnehmer

 

 

Sonntag, 21. August                                        14.00 bis 17.00 Uhr                          

6. Tomatentag in Friedersdorf

Tomaten, Gurken, Paprika und Co…..  Es wird wieder eine umfassende Sortenausstellung geben, die durch Schätze aus Ihrem Garten bereichert werden darf. Wie auf allen Tauschbörsen können Sie mit anderen Gärtnern Früchte tauschen und somit neue Sorten kennen lernen und Saatgut für den eigenen Garten gewinnen. Eine gute Gelegenheit für alle Garten- und Küchenfreunde, rund um die Tomate und    andere Gartenfrüchte Anbautipps und Rezepte auszutauschen.

Ort: Naturschutzstation Friedersdorf, Altfriedersdorfer Straße 12, 02999 Lohsa, Ortsteil Friedersdorf

 

Vorankündigung

Samstag, 10. September                                   10.00 bis 17.00 Uhr

19. Herbstmarkt im Biosphärenreservat

Auf unseren Märkten wird erlebbar, was in der Region produziert und verkauft wird. Qualitativ hochwertige und frische Waren mit sicherer Herkunft werden von über 70 Händlern angeboten. Das Thema des diesjährigen Herbstmarktes ist „Alte Kulturpflanzen“. Es erwartet sie außerdem ein buntes Programm mit Tanz, Gesang und vielfältigen Angeboten für Leib und Seele.

Ort: Hof der Biosphärenreservatsverwaltung und Haus der Tausend Teiche, Warthaer Dorfstraße 29, 02694 Malschwitz OT Wartha

Mit dem Rad ums Dorf (15.07.2016)

"Mit dem Rad ums Dorf", so nennt sich der neue Faltplan für alle, die in der Heide- und Teichlandschaft rund um Wartha per Rad unterwegs sind. Die 33 km lange Tour verweist dabei auf Museen, Schlösser, Spielplätze sowie Gastronomie rechts und links des Weges.

Mit_dem_Rad_ums_Dorf.pdf

Vollsperrung Lindenallee Preititz

Vom 14.07.2016 bis 06.08.2016 erfolgt im Zuge von Kanalarbeiten eine Vollsperrung der Lindenallee in der Ortslage Preititz zwischem dem Abzweig "Malschwitzer Straße" bis zum Ortsausgang in Richtung Kleinbautzen. Die Gärtnerei Quiel ist über die "Cannewitzer Straße" zu erreichen.

Einführungsgottesdienst für Maria und Michael Ramsch in der Kirche Gröditz (10.07.2016)

Seit mehr als zwei Jahren waren im Kirchspiel Gröditz, zu dem auch ein Teil der Gemeinde Malschwitz gehört, zwei Pfarrstellen vakant. Am vergangenen Sonntag wurden nun Maria und Michael Ramsch in Ihre neuen Ämter eingeführt.

Pressemitteilung der Touristischen Gebietsgemeinschaft Heide und Teiche im Bautzener Land e.V. (07.07.2016)

Die Vorbereitungen für das Gastgeberverzeichnis „Bautzen und Umgebung 2017/2018“ haben begonnen. Bis zum 5. September können sich Vermieter melden, um eingetragen zu werden bzw. ihre Unterlagen zurück zu senden. Alle Gastgeber, die bisher drin waren, werden von den Herausgebern der neuen Ausgabe automatisch angeschrieben.

Zusätzlich zum Eintrag in 25.000 gedruckten Broschüren erscheinen alle Angaben zur Unterkunft mit weiterem Fotomaterial auch auf den fünf Internetseiten der beteiligten Gebiete sowie der Oberlausitz. Das Verzeichnis bietet so auf verschiedenen Informationswegen den Interessenten und Gästen der Region einen Überblick über alle Arten von Unterkünften.

Das Gastgeberverzeichnis erscheint Anfang November und wird während der kommenden zwei Jahre umfassend vermarktet. Auf über 40 Messen und Präsentationen im In- und Ausland sowie im Postversand der Tourist-Informationen der Städte und Gemeinden spielt es eine wichtige Rolle.

Neuanbieter von Unterkünften, die bisher noch nie im Verzeichnis waren, sollten sich umgehend bei ihrer Tourist-Informationsstelle melden und die Unterlagen anfordern.

Ihr Ansprechpartner in Zusammenarbeit mit der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO):      

Touristische Gebietsgemeinschaft Heide und Teiche im Bautzener Land e.V.

Tel.: 035931-21220

Mobil: 0162 879 3166

info(at)oberlausitz-heide.de

Umfrage des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zum Thema: "Gutes Leben im Alter"

Derzeit führt das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz eine Umfrage zum Thema "Gutes Leben im Alter" durch. Im Ergebnis dieser Befragung sollen Programme zur Unterstützung und Förderung älterer Menschen erstellt werden. Wenn Sie sich an der Befragung beteiligen möchten, füllen Sie die nachfolgende PDF-Datei aus und schicken sie diese bis zum 20. August an die Gemeindeverwaltung Malschwitz, Dorfplatz 26, 02694 Malschwitz.

Fragebogen.pdf

Aktiv im Alter: Alltagsbegleiter machen’s möglich - Über 1000 Alltagsbegleiter betreuen und begleiten auch in diesem Jahr betagte Menschen und verbringen Zeit miteinander.

Chemnitz. Soziale Teilhabe und zwischenmenschlicher Kontakt sind im Alter leider nicht
selbstverständlich. Einkaufen, Haushalt, Gartenarbeit – all das geht älteren Menschen nicht mehr so
leicht von der Hand wie früher. Sich über die neusten Geschehnisse austauschen, in Erinnerungen
schwelgen – auch das kann man nicht allein. Hier setzt seit 2014 das vom Freistaat Sachsen
geförderte Programm „Alltagsbegleiter für Senioren“ an. Ziel ist es, betagte und hochbetagte
Senioren zu unterstützen und so den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu verlängern. Das gelingt,
indem von Projektträgern akquirierte und geeignete Alltagsbegleiter unterstützend an die Seite der
Senioren gestellt werden. Die Projektträger und Alltagsbegleiter erhalten hierfür eine
Aufwandsentschädigung. Aktuell werden im Freistaat Sachsen 80 Programme durchgeführt.
Voraussetzung für die Teilnahme am Programm „Alltagsbegleiter für Senioren“ ist, dass der zu
begleitende Senior keine Leistungen aus der Pflegeversicherung bezieht. Zudem darf er mit dem
Alltagsbegleiter bis zum zweiten Grad nicht verwandt oder verschwägert sein und nicht mit ihm in
häuslicher Gemeinschaft leben. Der Wohnort muss im Freistaat Sachsen liegen.
Der Alltagsbegleiter kann seinen Senior beim gemeinsamen Einkauf unterstützen, mit ihm
gemeinsam Termine wahrnehmen oder beim Spaziergang die Natur genießen. Auch
Spielnachmittage, Kaffeerunden oder das Vorlesen von Büchern sind sehr beliebt. Erlaubt ist, was
geistig fit und körperlich aktiv hält sowie dem Alltagsbegleiter und dem Senior gemeinsame Aktivität
verschafft.
Förderfähige Projektträger können Kommunen, Kirchgemeinden, gemeinnützige Vereine,
Genossenschaften und Stiftungen sein, die mindestens fünf Alltagsbegleiter engagieren und an zu
Begleitende vermitteln.
Unter der Webseite www.alltagsbegleitung-sachsen.de stehen alle Informationen detailliert
für Interessierte zum Nachlesen bereit.
Für die Beratung und Unterstützung aller beteiligten Akteure, interessierten Bürger und möglichen
Projektträgern sowie die Umsetzung der Projekte ist die Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung
zuständig. Die Koordinierungsstelle ist im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales
und Verbraucherschutz tätig. Als Ansprechpartnerinnen stehen Frau Bianka Linz und Frau Kerstin
Hunger von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0371/91 89 84 619
zur Verfügung.

Alles machbar, lieber Nachbar! - Derzeit engagieren sich in Sachsen 592 Nachbarschaftshelfer, denen das Wohlergehen pflegebedürftiger Menschen und Personen mit einem erheblichen Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung am Herzen liegt.

Chemnitz. Das vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in
Kooperation mit den Pflegekassen initiierte niedrigschwellige Angebot der Nachbarschaftshilfe setzt
da an, wo Angehörige oder vergleichbar nahestehende Personen an ihre Grenzen kommen. Die
Grundidee ist, dass geschulte und anerkannte Nachbarschaftshelfer Betreuungs- und
Entlastungsangebote gegenüber Pflegebedürftigen sowie Personen mit einem erheblichen Bedarf an
allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung erbringen. Sie unterstützen die zu betreuenden
Personen im Alltag und ermöglichen so deren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit. Gleichzeitig
entlasten Nachbarschaftshelfer pflegende Angehörige.
Nachbarschaftshelfer kann jede volljährige natürliche Person werden, welche mit dem zu
Betreuenden bis zum zweiten Grad weder verwandt noch verschwägert oder bereits als dessen
Pflegeperson tätig ist. Der Nachbarschaftshelfer und der Betroffene dürfen nicht in derselben
Häuslichkeit leben. Die nötige Anerkennung erhält der Nachbarschaftshelfer von seiner eigenen
Pflegekasse, indem er an einem 4 x 90 minütigen Pflegegrundkurs teilnimmt oder einen Nachweis
über gleichwertige Erfahrungen und Kenntnisse in der Versorgung Pflegebedürftiger und Personen
mit einem erheblichen Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung erbringt.
Der Nachbarschaftshelfer darf bis zu maximal 40 Stunden monatlich Betroffene betreuen und
entlasten. Für seine Tätigkeit erhält der Nachbarschaftshelfer eine Aufwandsentschädigung, die mit
dem zu Betreuenden vereinbart wird und 10 EUR pro Stunde nicht übersteigen darf. Die
Kostenerstattung für die Inanspruchnahme eines Nachbarschaftshelfers erfolgt auf Antrag über die
Pflegekasse des Betroffenen. Zudem ist es möglich, 40 % des nicht ausgeschöpften
Sachleistungsbudgets für die Nachbarschaftshilfe aufzuwenden.
Unter der Internetadresse www.alltagsbegleitung-sachsen.de gibt es alle Informationen
detailliert zum Nachlesen. Nachbarschaftshelfer und zu Betreuende können über ein integriertes
Portal auf dieser Webseite in Kontakt treten.
Für die Beratung und Unterstützung aller beteiligten Akteure und Interessierten sowie die
Implementierung und Umsetzung des niedrigschwelligen Angebotes ist die Koordinierungsstelle für
Nachbarschaftshilfe zuständig. Die Koordinierungsstelle ist im Auftrag des Sächsischen
Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz tätig. Als Ansprechpartnerinnen stehen Frau
Bianka Linz und Frau Kerstin Hunger von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der
Rufnummer 0371/ 91 89 84 619 zur Verfügung.

Pressemitteilung der Sächsischen Jugendstiftung: Sächsische Jugendstiftung bringt mit zwei Förderfonds Projekte von Jugendlichen an den Start! Jetzt bewerben und eigene Ideen wahr werden lassen! (05.07.2016)

„Träume sind Schäume?“ – Stimmt nicht! Mit den Fördergeldern von NOVUM und SALVETE haben sächsische Jugendliche die Chance ihrem Traum vom idealen Umfeld ein Stück näher zu kommen. Wie das geht?  Indem sie mit ihrem eigenen Projekt ihr Umfeld gestalten. Die Sächsische Jugendstiftung bietet dafür zwei Fonds an, bei denen Jugendliche aus Sachsen unkompliziert ihre Idee einreichen und eine Förderung für die Umsetzung bekommen können.

Wichtig hierbei: Die Projekte sollten für und von Jugendlichen im Alter von 12 bis 22 Jahren, nicht kommerziell und nicht eigennützig sein.

Dem schon seit einigen Jahren existierenden Fonds NOVUM, welcher ohne spezielle thematische Ausrichtung Projekte von und für Jugendliche fördert, wurde in diesem Jahr zusätzlich ein zweiter Fonds namens SALVETE zur Seite gestellt. SALVETE fördert ähnlich wie NOVUM Projekte von Jugendlichen in Sachsen, allerdings mit einem thematischen Schwerpunkt: Projekte, die mit SALVETE unterstützt werden, müssen gezielt ein tolerantes Miteinander fördern und den interkulturellen Dialog mit geflüchteten Menschen in den jeweiligen Regionen vorantreiben. Viele junge Menschen wollen sich verstärkt in ihren Regionen gegen Ängste und Vorurteile zur Wehr setzen und vor allem geflüchteten Menschen nach dem Verlust ihrer Heimat das Ankommen in Sachsen erleichtern. Dabei setzen sie sich mit verschiedensten Projektideen für ein gemeinsames und tolerantes Miteinander ein. Um diesem Bedarf gerecht zu werden und um die Wichtigkeit dieses Engagements zu unterstreichen, hat die Sächsische Jugendstiftung diese zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung für Jugendinitiativen geschaffen.

Der Weg zur Förderung ist kurz: unter www.saechsische-jugendstiftung.de/foerderung findet sich ein einfaches Antragsformular, mit dem die Projektidee bei uns als Stiftung eingereicht werden kann. Ist die Idee einmal da, entscheidet zeitnah eine Fachjury über die jeweilige Förderung.

Warum das Ganze?

Ziel beider Förderfonds ist es, Jugendinitiativen eine Unterstützung bei der Umsetzung der von ihnen erdachten Projekte zur Verfügung zu stellen. Jugendliche sind Fachleute in eigener Sache, die an der Entwicklung ihres unmittelbaren Lebensraumes beteiligt werden wollen. Schafft man ihnen mit Rahmenbedingungen wie NOVUM und SALVETE Möglichkeiten, tragen sie mit ihrem eigenen Verständnis und ihren eigenen Ideen zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei.

Beide Fonds ermöglichen es den Jugendlichen, sich wirkungsvoll in die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes einzubringen. Jugendinitiativen nutzen erfahrungsgemäß gern eigene Projekte, um sich im Rahmen dieser mit den sie umgebenden Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen können mit Hilfe der Förderfonds, ausgehend von ihrem Bedürfnissen und Interessen, einen erheblichen Beitrag zur Veränderung ihres Umfeldes leisten. Die Jugendprojekte tragen damit zu einer stärkeren Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld der Jugendlichen bei und machen die jeweiligen Wohnorte für Jugendliche attraktiv.

Die Auseinandersetzung mit ihrem Umfeld im Rahmen der Planung des eigenen Jugendprojektes, die Erprobung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Durchführung des Projektes und der Erfolg bei der Umsetzung dieser Ideen zeigen große Erfolgsaussichten für eine intensivere und weitergehende Auseinandersetzung und Bedeutungszunahme der eigenen Lebensweltgestaltung der Jugendlichen. Gleichzeitig beinhaltet der Prozess der Entwicklung, Planung und Umsetzung eines eigenen Jugendprojektes verschiedenartige Bildungspotentiale, die zum einen effektiv auf das weitere Leben anwendbar und zum anderen breiter gefächert sind, als es bei einem fertigen Projekt, bei dem Jugendliche nur teilnehmen können, je der Fall sein wird.

 

Kontakt:

Sächsische Jugendstiftung

Andrea Büttner

Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
Funk +49 (0)173 5768026

Tel. +49 (0)351 323 719 010

Fax +49 (0)351 323 719 09

www.saechsische-jugendstiftung.de/foerderung

Presseerklärung des Sächsischen Städte- und Gemeindetages: Sächsischer Städte- und Gemeindetag erwartet vom Sächsischen Landtag Nachbesserungen am Schulgesetzentwurf (17.06.2016)

Der Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) hat sich im Rahmen der heutigen Sachverständigenanhörung im Sächsischen Landtag enttäuscht vom Regierungsentwurf der Schulgesetznovelle gezeigt. Die kommunalen Schulträger hatten dem Kultusministerium eine Vielzahl konkreter Verbesserungsvorschläge unterbreitet, die weitgehend unberücksichtigt blieben. Die Hoffnungen der kommunalen Schulträger ruhen nun auf dem Gesetzgeber, für die Zukunftsfähigkeit des Schulgesetzes zu sorgen.

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KULTURHIGHLIGHTS
24.05.2017 bis 28.05.2017
Dorffest Malschwitz
23.06.2017
Tag der offenen Tür im Steinbruch Pließkowitz
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