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Schulmuseum Wartha

Touristische (Ausflugs-) Ziele in und um Malschwitz

Talsperre Bautzen
Talsperre Bautzen
Strand an der Talsperre Bautzen
Strand an der Talsperre Bautzen

Talsperre Bautzen

Eines der beliebtesten  Naherholungsgebiete vor den Toren der Stadt Bautzen und an der Grenze zur Gemeinde Malschwitz, ist die Talsperre Bautzen.
Diese Talsperre wird benötigt zur Brauchwasserversorgung, Wasserversorgung des Kraftwerkes Boxberges, Niedrigwassererhöhung, Hochwasserschutz, Fischerei und als Naherholungsgebiet von Bautzen.

Das Angebot für Besucher des Stausees bietet eine große Vielfalt. So gibt es eine Minigolfanlage, einen Campingplatz sowie für die Freunde des Wassersportes gibt es einen Ruderbootverleih und es kann Windsurfen erlernt werden. Die seit 5 Jahren bestehende Ocean Beach Bar sorgt für Unterhaltung und Verpflegung.

Der Bautzener Stausee ist ein gutes Angel – und Segelrevier in der Oberlausitz. Mehrere Vereine sind hier beheimatet.

Technische Daten:
Kronenlänge große Dammtrasse: 1.652 m
gestautes Gewässer: Spree
Einzugsgebiet: 310 km ²
Jahreszuflussmenge: 86,72 Mill. m ³
mittlerer Gesamtzufluss: 2,75 m ³/ s

Stadt Bautzen

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Dresden
Landkreis: Bautzen
Einwohner: 41.364 (Stand 31.12.2007)
Fläche: 66,6 km²
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse: Fleischmarkt 1, 02625 Bautzen
Webseite: www.bautzen.de
Oberbürgermeister: Alexander Ahrens

Die Stadt Bautzen liegt an der Spree und etwa 50 Kilometer östlich von Dresden am Übergang des Lausitzer Berglandes in das Tiefland im Norden im Naturraum des Oberlausitzer Gefildes. Die alte Stadt  Bautzen erstreckt sich auf dem Felsplateau über der Spree, dessen Spitze die Ortenburg bildet. Diese wird von der Stadtmauer begrenzt. Die später erbauten neueren Stadtteile im Osten der Stadt werden vom Stadtwall umschlossen. Nach dessen Abtragung breitete sich die Stadt zunächst weiter nach Osten und auf das andere Spreeufer im Westen aus. Westlich der Spree befindet sich jedoch nur ein kleiner Teil der geschlossenen städtischen Bebauung. In den 70 iger Jahren wurden die Neubaugebiete Gesundbrunnen und Allendeviertel erbaut. Seit 1990 wurden mehrere benachbarte Dörfer eingemeindet.
 
Die Stadt wird begrenzt von den Gemeinden Radibor, Großdubrau und Malschwitz im Norden, Kubschütz im Osten, Obergurig und Doberschau-Gaußig im Süden sowie Göda im Westen. Alle angrenzenden Gemeinden gehören zum Landkreis Bautzen.

Die 15 Stadtteile von Bautzen unterteilen sich wie folgt:

Die Bautzener Altstadt wird oft als sehenswert beschrieben. Bautzen wird ebenfalls als eine Stadt beschrieben, die aufgrund ihres Wechselspiels von binationaler Natur und eindrucksvoller Stadtsilhouette ein überdurchschnittliches Potential für den Städtetourismus besitzt und bedeutende Baudenkmale aufweist.

Bautzen wird auch als „Stadt der Türme“ bezeichnet. Einer der bekanntesten Türme der Stadt ist der Reichenturm, der auch als „Schiefer Turm“ von Bautzen bezeichnet wird.

Neben den sehenswerten Gebäuden und Baudenkmalen gibt es in Bautzen eine Reihe von Museen. Dazu zählen vor allem das Sorbische Museum, das Stadtmuseum, die Domschatzkammer St. Petri, die Alte Wasserkunst sowie die Gedenkstätte Bautzen II.

Fünf Kilometer vom historischen Stadtzentrum Bautzens entfernt, befindet sich der Ortsteil Kleinwelka. Dort liegen Deutschlands größter Irrgarten mit Abenteuer – und Rätsellabyrinth, der Saurierpark mit Sauriergarten sowie der Miniaturenpark mit dem „Klein-Ossi-Land“.

Weitere und ausführlichere Informationen finden Sie auf www.bautzen.de.

Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide – und Teichlandschaft“

Was ist ein Biosphärenreservat?
Diese Bezeichnung wird vom Begriff „Biosphäre – Lebensraum“ abegleitet. Damit ist die Gesamtheit der Räume angesprochen, in denen das Leben auf unserer Erde möglich ist. Die „Biosphärenreservate“ sind ganz bestimmte Abschnitte aus solch einem Lebensraum, die eines besonderen Schutzes durch die Menschen bedürfen.

Das Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide – und Teichlandschaft“ feierte im Jahr 2004 sein zehnjähriges Jubiläum. Bereits 1990 wurde der zentrale Teil des gleichnamigen Naturraumes aufgrund seiner einzigartigen Naturausstattung als Landschaftsschutzgebiet von zentraler Bedeutung unter Schutz gestellt. 1996 wurde die Anerkennung als 13. UNESCO – Biosphärenreservat in Deutschland nach dem Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ ausgesprochen. Wichtigster Grundsatz ist es, die Erhaltung der Naturvielfalt mit dem wirtschaftlichen Erwerb in Einklang zu bringen.

Zentraler Bereich des Naturraumes Oberlausitzer Heide – und Teichgebietes:

Im Westen     Königsbrück – Ruhlander Heiden
Im Norden      Muskauer Heide
Im Osten        Neiße – Niederung
Im Süden        Oberlausitzer Gefilde

Größe:

Fläche: 30.102 ha; davon u.a. 14.326 ha Wald, 2.403 ha Gewässer, 10.556 ha Landswirtschaft,
1.083 ha Siedlungs- und Verkehrsflächen        
Einwohner: ca. 12.800
Besonderheiten: zweisprachiges Gebiet (deutsch/ sorbisch), Einzugsbereich ehemaliger Braunkohlentagebau mit fast 2.000 ha Fläche

Weitere und ausführlichere Informationen stehen unter www.    zur Verfügung.

Olbasee

Der 70 ha große Olbasee liegt in der Oberlausitzer Heide – und Teichlandschaft im Ort Kleinsaubernitz (Gemeinde Guttau).

Dieser See ist rund 1.200 m lang, 700 m breit und rund 30 m tief. Das Wasser ist sauer, hat einen hohen Eisengehalt und ist eine ehemalige Braunkohlenlagerstätte.
Um 1900 gehörte die Grube der Olba GmbH, wonach auch der See benannt wurde.

Der Olbasee ist ein beliebter Badesee, auch bei Segeln und Surfern, und wurde 1962 zum Erholungssee ernannt. Für Übernachtungen kann man 2 Campingplätze und eine größere Bungalowsiedlung um den Olbasee herum nutzen.

AKTUELLE INFORMATIONEN
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